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 SA-Dakar: Aus für Van Deijne Mitsubishi, nur noch 5 Mitsubishi auf der Dakar.
Vom Dakar-Sieger zum fast meistgefahrenen Auto auf der Dakar - und wieder zurück. Das könnte man meinen, wenn man einen Blick auf die verbliebenen Mitsubishi im Feld wirft. Auf der 9. Etappe fiel nun auch der Ex-Werks Mitsubishi Pajero Evo MPR13 des Holländers Tonnie van Deijne und Marcel Snijders aus.
Auf dem Weg nach Copiapo hatte man an 13. Stelle liegend schon das Dünenfeld erreicht. Doch hier ging man es ein wenig zu schnell an. Nach einem heftigen Sprung landete der Mitsubishi auf einem Felsen, das passierte kurze Zeit später wieder. Ölverlust deutete den Schaden an, dann wurde klar: Es hatte die Ölwanne und Ölpumpe erwischt. Am Haken eines Zuschauers kam man schliesslich ins Camp.
"Es fing eigentlich so gut an" berichtet Tonnie van Deijne. "Nach der Zeitstrafe war der Druck ein wenig raus. Mein Beifahrer und ich verstanden uns prima, wollten wenigstens noch gute Etappensiege einfahren. Schade, das Camp dann nicht mehr fahrend zu erreichen."
Nur noch 5 von lediglich 13 gestarteten Mitsubishi sind somit im Rennen. Am besten dabei der Brasilianer Guilerme Spinelle im Es-Werks Racing Lancer (Platz 8) vor Erik Van Loon (13.) im baugleichen Auto.
Dahinter folgen noch drei private Mitsubishi: Der Brasilianer Marlon Koerich im Ex-Werks Petrobras Mitsubishi Pajero T1, das chinesische Duo Zhou/Du im Pajero T1 und das ukrainische "Sixt Team" Nesterchuk/Meshcheryakov im Ex-Werks Mitsubishi L200 Strakar.
2011/01/12 | 18:19 CET | ARTICLE: MR/SY


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