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 SA-Dakar BLOG: Copiapo fast ein zweiter Ruhetag - Ellen Lohr berichtet.
In Copiapo hatte der Service sowas wie einen zweiten Restday. Die Rennfahrer sind auf der Dünenschleife um die Stadt unterwegs, aber der Service hat mit einer zusätzlichen Übernachtung im Wüstennest endlich einmal Zeit sich um seine eigenen Sachen zu kümmern. Allerdings ist die Schleife nicht lang und dazu auch noch leicht verkürzt worden.
Langsam dämmert dem Veranstalter, dass man ansonsten vielleicht ohne Rennteilnehmer Buenos Aires erreichen wird. Beim Start am heutigen Morgen reihen sich genau 32 Trucks und nur knapp 50 Rennautos ein.
Heute Morgen im Bivak hört sich der Motor von Peterhansel nicht wirklich gut an. Wir drücken die Daumen, dass er sich gestern bei seiner Überhitzung keinen bleibenden Schäden geholt hat.
Auch andere Teilnehmer sind nach den harten letzten Tagen etwas angeschlagen. So präsentiert Jürgen Schröder, der Beifahrer von Alfi Cox ein blaues Auge. Angeblich hat er von Alfie einen drüber bekommen, als er sich vernavigiert hat....
Aber im Ernst: Es ist eine Verletzung, die er sich beim unsachgemässen Abschnallen in der Wüste zugezogen hat. Er hatte im Rennstress vergessen den Stecker seiner Funkanlage zu ziehen und die rächt sich, indem sie zurückschnalzt und ihm ein dickes Veilchen verpasst.
Ganzen Blog-Artikel hier lesen: [ www.marathonrally.com/news/17170.0.html ]
2011/01/12 | 15:27 CET | ARTICLE: MR/SY/ELLEN LOHR


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