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 SA-Dakar: Letzter Volkswagen Tarek ausgefallen - Chiara-Subaru gut dabei.
Der Argentinier Adrian Yacopini hatte einen Traum: Die Dakar-Teilnahme mit seinem Chiara-Team mit drei neu aufgebauten T2 Volkswagen Amarok Pickup - sowie seine eigene Teilnahme im T1 Subaru Forester. Als frisch gebackener Vater wollte der Extremsportler dann doch kein Risiko einnehmen und übernahm die Rolle des Teamchefs.
Wie berichtet, sollten die Autos eigentlich in der T2-Klasse für seriennahe Fahrzeuge starten, doch der Veranstalter ASO erkannte die regionale FIA-Homologation nicht an, klassifizierte die drei Amarok als T1-Prototypen.
Am Dienstag war schliesslich auch Schluss für den letzten VW Amarok. Edgardo Omar Dris und sein Navigator Bernardo Graue mussten nach technischen Problemen aufgeben. Die Teamkollegen Gabriel Pinon/Javier Dobalo und Walter Augusto Dagostini/Juan Bautista Turra fielen bereits auf der 6. Etappe aus.
Der Team-eigene Subaru Forester Prototyp, der von hinten ein wenig an den "SAM 35CC" erinnert, hält sich weiter gut im Rennen (siehe auch Ellen Lohr Interview). Den Rundkurs in Copiapo beendete die Crew Alvarez/Belarde an 35. Position und ist der letzte von ursprünglich drei gestarteten Subaru Forester T1.
Teamechef Adrian Yacopini ist dennoch zufrieden: "Wir haben das Projekt Amarok vor 10 Monaten gestartet und wir waren die Ersten, die einen Amarok Pickup als Rallyfahrzeug umbauten. Mit überwiegend serienmässiger Technik sind wir dafür sehr weit gekommen. Natürlich hätte ich mich gefreut, die Autos im Ziel zu sehen. Aber es ist unser erstes Jahr. Ich gratuliere allen unseren Fahrern und bin stolz auf unser Team."
2011/01/12 | 16:31 CET | ARTICLE: MR/SY


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