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 SA-Dakar Rally BLOG: Ellen Lohr berichtet über die Geschichten der Dakar (1).
Von Ellen Lohr: Auch der zweite Tag der Dakar 2012 steht unter dem Stern vieler Verbindungskilometer. Für die Teilnehmer bedeutet das zunächst mal über 400 Kilometer im normalen argentinischen Strassenverkehr zu bestehen, bevor es auf eine eher kürzere Wertungsprüfung von rund 300 Kilometer geht.
Der ein oder andere Fahrer schont sich und lässt den Beifahrer ran um in der eigentlichen Wertungsprüfung fit zu sein.
Der Veranstalter legt von Beginn an Wert darauf die Teilnehmer durch tiefen Sand zu schicken und mit dem Dünenfahren nicht erst bis zur Atacamawüste zu warten. Dementsprechend schwer ist es für diejenigen, die sich zum ersten Mal hierher wagen. Keine grosse Eingewöhnungszeit - direkt hinein ins Vergnügen.
So warten also schon heute am Ende der Prüfung die ersten 50 Kilometer Sand. Das besondere hier: Alle Teams werden vor dem Start gewarnt, da sich bereits am frühen Morgen 3000 Zuschauer in den Dünen befinden. Die haben dort übernachtet um von Anfang an alles mitzubekommen.
Angesicht der Massen und der Begeisterung in den Ortschaften geradezu eine kleine Gruppe, aber wer würde in Deutschland eine Nacht unter freiem Himmel verbringen, nur um ein Rennen anzuschauen? Hier völlig normal. Die Argentinier sind so freundlich und so begeisterungsfähig, das öffnet einem das Herz.
Ganzen Artikel hier lesen: [ www.marathonrally.com/news/17170.0.html ]
2012/01/03 | 17:44 CET | ARTICLE: MR/SY/ELLENLOHR






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