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 SA-Dakar Rally: Can-Am ATV und SSV von BRP belegen Podiumsplätze 2012
Die jüngste Ausgabe der Dakar-Rally in Südamerika entwickelte sich vor allem für einige Quad- und SSV (Side-by-Side) Teilnehmer zur härtesten Dakar aller Zeiten.
Am Start in Mar del Plata-Argentina hatten noch 30 hoffnungsfrohe Quad-Teams rund 9.000 Kilometer vor sich. Am Ende überquerten nur 11 Rennteams die Ziellinie, darunter die Piloten Daniel Mazucco, Barry Cruces und Petar Cenkov, die in der 4x4 Quad-Kategorie die Plätze eins bis drei belegen konnten.
"Von meinen drei Dakar-Rallys war diese zweifellos die härteste," erklärte der argentinische Fahrer Mazucco, der einen Klassensieg einfuhr. "Das ATV war während der gesamten Rally extrem gut in Form. Auch die übrigen Podiumsplätze in der 4x4-Kategorie waren mit Renegades belegt; besser konnte es nicht laufen! Ich muss ausserdem mein Technik-Team loben, das einen exzellenten Job gemacht und mich optimal unterstützt hat."
Barry Cruces, ein Dakar-Amateur und Zweitplatzierter in der 4x4 Quad-Kategorie, konnte nur zustimmen: "Die Renegade hat mich nie im Stich gelassen, und auch das Technik-Team war einfach grossartig. Als Neuling bei der Rally bin ich stets mein eigenes Tempo gefahren und hatte nur ein Ziel vor Augen: Das Rennen zu Ende zu bringen. In vielen Situationen war ich kurz davor aufzugeben, aber meine Freunde zuhause, meine Teamgefährten und die Servicemannschaft haben mich zum Durchhalten getrieben!"
Bei den Side-by-Side-Maschinen dominierten lateinamerikanische Talente das Podium. Lediglich zehn Fahrzeuge waren in der neu geschaffenen Kategorie gestartet, aber nur drei der Pioniere konnten die Rally erfolgreich beenden. Darunter waren die BRP-Rennfahrer Claudio Hidalgo und Claudio Troncoso, die den zweiten und dritten Platz belegten. Sogar auf extrem schwierigem, für die Piloten oft zermürbendem Terrain stellten sie ihr fahrerisches Können auf den Can-Am Commander SSVs unter Beweis.
"Die Zuschauer waren überrascht zu sehen, dass diese kleinen Maschinen die komplette Rally überstanden haben," gab der zweitplazierte Co-Pilot Sebastian Palma mit einem Lächeln zu Protokoll.
"Manchmal haben wir geglaubt, dass wir es nicht schaffen, denn es war wirklich brutal! Man gab uns den Spitznamen 'Ratten der Wüste', weil wir nicht unterzukriegen waren. Die Plätze zwei und drei stellen die enorme Leistungsfähigkeit der Commander-Modelle unter Beweis... und zeigen auch die grossartige Teamleistung, ohne die wir als Dakar-Neulinge niemals angekommen wären."
2012/01/27 | 15:52 CET | ARTICLE: MR/SY/GOSEWISCH






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