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 | Silk Way Rally: Umjubelter Start in Richtung Seidenstrasse |
 Erfolgreicher Start zu einer neuen Herausforderung: Volkswagen hat mit seinen vier Race Touareg den Prolog der Silk Way Rally im Startort Kasan vor grosser Zuschauer-Kulisse erfolgreich absolviert. Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz gewannen die zwei Kilometer lange Show-Prüfung vor ihren Teamkollegen Carlos Sainz/Lucas Cruz und Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk sowie Mark Miller/Ralph Pitchford, die Rang sieben belegten.
"Unsere Vorbereitungen sind abgeschlossen, unser Team ist startklar und hoch motiviert, die Herausforderungen der neuen Silk Way Rally anzunehmen" berichtet Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Die Rally fühlt sich ganz ähnlich an wie die Dakar: Für die Etappen erwarten wir das Unerwartete, gleichzeitig können wir uns auf die Professionalität der Veranstaltung verlassen. Die A.S.O und die Gastgeber haben sehr gute Arbeit geleistet, eine so attraktive Rally auf die Beine zu stellen. Wir freuen uns sehr, dabei zu sein."
Giniel de Villiers: "Seit meiner letzten Rally ist viel Zeit vergangen - es war unser Sieg bei der Dakar im Januar. Ich freue mich sehr, mit dem Race Touareg wieder am Start zu stehen. Der Prolog war ein kleines Aufwärmtraining, nun erwarte ich eine lange und harte Rally auf für uns unbekanntem Terrain. Eine echte Herausforderung und damit eine gute Vorbereitung auf die nächste Dakar."
Carlos Sainz: "Ich kann die erste echte Etappe kaum mehr erwarten. Wir haben über die Strecken viel gelesen, viele Fotos und Videos angesehen, den Prolog absolviert - nun ist es an der Zeit, dass die Rally richtig losgeht. Ich denke, richtig schwierig wird es vom vierten Tag an, wenn die langen Wertungsprüfungen auf dem Programm stehen."
Nasser Al-Attiyah: "Sahara, Atacama, nun die Karakum-Wüste - ich freue mich schon auf die Dünen am Ende der Rally, denn sie passen einfach zu meinem Fahrstil. Je mehr Sand, desto besser! Die Spuren der berühmten Seidenstrasse zu entdecken, über die vor Jahrhunderten Waren transportiert wurden, reizt mich ebenfalls sehr."
Mark Miller: "Für mich als Amerikaner ist es etwas ganz Besonderes, hier in Russland am Start zu stehen. Ich bin in den Zeiten des Kalten Krieges aufgewachsen und es war früher unvorstellbar, einmal selbst nach Russland zu reisen. Das Land und die Leute nun selbst kennen zu lernen, ist grossartig. Es zeigt, wie positiv sich die Welt und das Verständnis der Menschen füreinander verändert hat."
Artikel vom 06.09.2009, Artikel: Redaktion/hs/Stefan Moser
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