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Transiberico: Carlos Sainz baut seinen Vorsprung aus, McRae raus




Die erste Etappe am Freitag lag erneut vor allem Volkswagen-Pilot Carlos Sainz, der seinen zweiten Etappensieg einfahren und seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf 1:41 Minuten vor Joan "Nani" Roma im besten Mitsubishi Pajero Evo erweitern konnte. Dritter in der Gesamtwertung ist der zweite Race-Touareg mit Carlos Sainz und seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz vor Luc Alphand/Gilles Picard im zweiten Werks-Mitsubishi. Während Nani Roma mit Getriebeproblemen kämpfen musste, erwischte Alphand einen Stein und zerstörte sich Teile der Lenkung.

Die erste Etappe wurde in zwei Teilen gefahren, einmal 189 Kilometer und einmal 183 Kilometer. "Es war eine grossartige Speziale" berichtete Alphand nach dem ersten Teil, "wenn nur nicht der blöde Stein im Weg gewesen wäre." Paulo Nobre im privat eingesetzten X-Raid BMW X3CC war ebenfalls begeistert: "Eine sehr anspruchsvolle Strecke mit sehr vielen Kurven und Ecken, die Deine vollste Konzentration gefordert hat" berichtete der Brasilianer nach dem ersten Teil. Nach dem zweiten Teil war er geschafft: "Ich bin "tod" - ich mag gar nicht erst an morgen denken." Nobre ging es zu Beginn ruhiger an: "Wir wollen mit einer guten Position ins Ziel kommen. Auf der Optic 2000 in Tunesien haben wir zuviel gegeben und sind ausgefallen - das soll uns hier nicht mehr passieren." Am Ende reichte es für Platz 8 in der Gesamtwertung.

Pech hatte heute der Brite Colin McRae, auf dessen ersten Einsatz nach Jahren sich viele Fans besonders gefreut hatten. "Unsere Bremsen fielen aus, es hatte einfach keinen Sinn mehr, weiterzufahren. Wir haben daher abgebrochen, wollen aber das Auto reparieren, um am Samstag wieder starten zu können."

Bester Nissan wurde daher der Russe Boris Gadasin, der erstmals mit einem Nissan Dessoude Proto, einem überarbeiteten, ehemaligen Nissan-Werksfahrzeug, an den Start gegangen ist. Gadasin schaffte es in der Gesamtwertung auf Platz 5 vor den Portugiesen Jojo Ramos (Toyota RAV 4) und Filipe Campos, ebenfalls unterwegs in einem Nissan Dessoude Proto. Der dritte Dessoude-Proto, pilotiert von dem portugiesischen Favoriten Miguel Barbosa, fiel nach einem technischen Schaden vorzeitig aus.

Die Top 10 der Gesamtwertung komplettierten schliesslich die Portugiesen Nuno Inocencio (Mitsubishi Pajero) und Pedro Gameiro (Nissan Navara). "Wir freuen uns, soweit vorne zu sein" berichtet Mitsubishi-Pilot Inocencio. "Wir hatten aber auch Glück, die heutige Strecke lag uns und unserem Fahrzeug, wir fanden dieselben Bedingungen wie auf einer regionalen Rally im September vor. In der ersten Runde mussten wir ewig hinter einem anderen Teilnehmer herfahren, der Staub hatte ein überholen unmöglich gemacht. Doch in der zweiten Runde gaben wir richtig Gas und auch der Staub war kein Thema mehr."

Am Samstag starten die Teilnehmer in die zweite Etappe, die wieder in zwei Runden gefahren wird. In der "Mora"- und "Evora"-Region müssen insgesamt 441 Kilometer bewältigt werden.

Artikel vom 01.06.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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