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Transiberico: Die WRC-Profis glänzen im Prolog in Portugal






Es war der Tag der beiden WRC-Profis Carlos Sainz (Spanien, VW) und Colin McRae (England, Nissan): Beide schenkten sich auf dem WRC-ähnlich angelegten Prologkurs der Transiberico Rally 2007 nichts und machten die ersten beiden Plätze unter sich aus. Unter dem Gejohle tausender Zuschauer musste eine knapp 7 Kilometer, einfach abgesteckte Strecke bewältigt werden, die (noch) keine besonderern Herausforderungen, aber einen schönen Auftakt für die Rally bot.

Carlos Sainz im VW Race Touareg machte das WRC-Duell schliesslich für sich klar, McRae folgte mit wenigen Sekunden Rückstand auf Platz zwei. Den dritten Platz belegte Lokalmatador Miguel Barbosa im Dessoude Nissan Prototypen, einer Weiterentwicklung des ehemaligen Nissan Dakar-Werksfahrzeuges.

"Ein gewonnener Prolog ist ein perfekter Start in diese Veranstaltung" freute sich Carlos Sainz. "Auf dieser kurzen, engen und kurvigen Strecke, die einer klassischen Rally-Prüfung nahe kam, haben mein Beifahrer Michel Périn und ich ein sehr gutes Teamwork bewiesen. Denn wir haben beim Abfahren des Prologs am Morgen einen perfekten Rally-Aufschrieb erstellt."

Bester Mitsubishi wurde das Team Nani Roma/Cruz Senra, beide schafften es knapp vier Sekunden vor ihren Teamkollegen Alphand/Picard auf Platz 4. Paulo Nobre im privat eingesetzten X-Raid BMW X3CC musste sich hinter den Lokalisten Ramos/Jesus (Toyota) und Campos/Baptista (Nissan Navara) mit Platz 8 zufrieden geben. Auf den Plätzen 9 und 10 folgen die Portugiesen Rui Sousa/Silva (Isuzu D-Max) und Costa/Catarino (Toyota Landcruiser).

Doch wo blieb der zweite Race-Touareg, pilotiert vom nicht nur in Portugal äusserst beliebten Carlos Sousa und seinem deutschen Beifahrer Andreas Schulz? Platz 11 hiess das nüchterne Ergebnis, wobei eine derartige Position im Prolog kaum etwas zu sagen hat. "Es ist eine schöne Wertungsprüfung zum Auftakt" berichtet Carlos Sousa, "doch wir haben leider zwei kleine Fehler gemacht, die sich auf der kurzen Prüfung natürlich erheblich auf die Platzierung auswirkten. Wir haben uns zweimal verbremst und mussten zurücksetzen. Doch der Race Touareg ist perfekt und ich kann es kaum abwarten, dass morgen die Rallye mit den ersten beiden langen Prüfungen beginnt."

Bei einen 11. Platz hätten die Pechvögel des Tages sicherlich gejubelt: Pedro Grancha (Mitsubishi Pajero DiD) fiel schon gleich zu Beginn des Prologes mit einem gebrochenen Differential aus, der Franzose Laurent Rosso (auf der Pharaons noch mit einem deutschen Beifahrer unterwegs) legte seinen Dessoude Nissan Pathfinder knapp 1,7 Kilometer nach dem Start auf´s Dach. Dem stand das portugiesische Team San Jose/Penaranda in nichts nach - nur, das sie ihren Nissan nur ein paar hundert Meter vor dem Ziel kalt verformten.

Die morgige Etappe (Freitag) ist zugleich mit knapp 190 Kilometern die längste Etappe der Transiberico 2007. Aufgeteilt in zwei Specials geht es durch das "Historische Dorf" Idanha-a-Velha bis ins spanischen Aguas. Die ersten Teilnehmer müssen früh aufstehen: Der Start ist für 5:00 Uhr morgens angesetzt.

Artikel vom 31.05.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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