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Transiberico: Nani Roma bringt Mitsubishi auf den 2. Platz




Des einen Glück ist des anderen Pech: Auf der Transiberico waren - anders als auf der Dakar - "die Roten" von Mitsubishi, denen es einfach nicht gelingen sollte, an die Spitze zu kommen. Am Ende schaffte es der Spanier Jona "Nani" Roma schliesslich zwischen die beiden Werks-Touareg auf Platz 2, Teamkollege Luc Alphand belegte Platz 4. Roma kämpfte lange Zeit um den Sieg mit, ehe ihn drei Reifenschäden zurückwarfen.

"Es war eine gute Rally für mich", so Roma. "Wegen der Reifenschäden war der Sieg nicht mehr möglich. Man hat nur eine Chance auf den Sieg, wenn man eine völlig problemlose Rally hat. Mein Co-Pilot Lucas Cruz und ich haben alles gegeben, aber es hat nicht gereicht.'

Teamkollege Luc Alphand erkämpfte sich nach viel Pech auf der dritten Etappe der Rally noch den vierten Rang und verpasste nur knapp einen Podestplatz. Der Franzose hatte sich am Samstagmorgen die Lenkung seines Mitsubishi Pajero Evolution beschädigt und hatte sich später bei einer Wasserdurchfahrt festgefahren. Das Bergungsfahrzeug war danach ebenfalls im Schlamm stecken geblieben. Dadurch verlor Alphand mehr als zehn Minuten. "Danach habe ich alles versucht, um noch den Drittplatzierten Carlos Sousa einzuholen. Ich bin auf der letzten Prüfung noch die Bestzeit gefahren, es hat aber nicht ganz gereicht", bilanzierte der Vorjahres-Sieger der Dakar im Ziel.

Team-Direktor Dominique Serieys war mit dem Ergebnis seiner Piloten zufrieden: "Die Veranstaltung ähnelte mehr einem Lauf zur Rally-WM als einer Marathon-Veranstaltung. Daher ist beeindruckend, das Joan Roma mit Ex-Weltmeister Carlos Sainz bis zu seinen Reifenschäden mithalten konnte. Davon abgesehen liefen unsere Autos äusserst zuverlässig. Jetzt müssen wir nur hart arbeiten, um unsere Rivalen beim nächsten Aufeinandertreffen auch zu schlagen."

Artikel vom 04.06.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/MMSP








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