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Transorientale: Buggy-Duell und viele Amateure in der Pkw-Kategorie




Die Transorientale dürfte in der Pkw-Kategorie vor allem ein grosses Rennen der Buggys werden. Unter den 50 Autos, die genannt haben, befinden sich gleich neun Buggys, von denen zumindest sieben ganz vorne mitfahren dürften. Schnellstes Auto im Feld dürfte der Spanier Jose-Luis Monterde werden, der mit einem Schlesser-Ford Buggy an den Start geht. Doch nur ein schnelles Auto reicht bekanntlich nicht, Monterde ist nicht gerade dafür bekannt, auch damit umgehen zu können.

Somit werden ihm Eric Vigouroux im Toyo-Chevrolet Protruck, das deutsche Duo Matthias Kahle und Dr. Thomas Schünemann (übrigens die einzigen deutschen in der Pkw-Kategorie), Francois Delecur (ex Rally Monte-Carlo Sieger) und Etienne Smulevici im SMG Gache Buggy, Ronn Bailey im Jimco-Chevrolet Buggy und Frédéric Vivier kräftig einheizen. Vivier startet mit einem hierzulande seltenen BAT-Buggy, der vor allem in der südafrikanischen ABSA-Serie beliebt ist und bei der FIA nie eine Chance hätte.

Nur wenige prominente Namen finden sich bei den Pkw, das Feld wird dominiert von französischen Amateuren, davon einige bekannt von der Dresden-Breslau. Das gelockerte Reglement der Rally macht es möglich, es muss nicht unbedingt der strenge FIA-Standart sein. Als Top-Namen sind neben den genannten Buggy-Piloten Jerome Pelichet und Nicolas Gibon (beide Bowler), Ronan Chabot (Toyota, Ex-FIA T1 Weltmeister), Maris Saukans (OS-Car), Bernard Anquetil und Carlos Oliveira (beide Nissan Navara) zu nennen.

Erstaunlich: Nur ein russisches Team (die Namen werden Ihnen nichts sagen) hat mit einem Mitsubishi Pajero genannt, und das, wo die Rally doch grösstenteils durch Russland führt. Dafür gibt es gleich vier Teams aus China. Lustig sind hier vor allem die Namen: Amüsierte man sich vor einigen Jahren über "Lang zu" und "Hau rein" (natürlich anders geschrieben), sorgen dafür in diesem Jahr die Dessoude-Piloten "Zu jung" und "Zu lang" (die sich eigentlich Zhou Yong und Xu Lang schreiben).

Im Rest des Starterfeldes dominieren überwiegend unbekannte Franzosen - und erstaunlich wenig schnelle Autos. Lediglich Dessoude, OS-Car, Bowler und RallyRaid UK (Desert-Warrior) sowie einige private Nissan, Mitsubishi und Toyota sorgen für Speed, der Rest dürfte eher gemütlich und "auf Ankommen" unterwegs sein - dem gelockerten Reglement sei Dank.

Es bleibt wohl dabei, es könnte "die Rally der Buggys" werden, den liegt zudem auch die schnelle Strecke. Und mit ein wenig Glück ganz vorne die Deutschen Kahle und Schünemann. Fahren können sie, das haben beide zu genüge bewiesen. Doch der holländische Fast&Speed Honda-Buggy muss halten. Und das hat er bisher fast nie getan...

Artikel vom 07.06.2008, Artikel: Redaktion/hs

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