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Transorientale: Kahle und Schünemann weiter auf Platz 2



Die beiden Deutschen Matthias Kahle und Dr. Tomas Schünemann sind weiter gut im Rennen in Russland. Nachdem sie auch auf der zweiten Etappe (Freitag) ihren zweiten Platz erfolgreich verteidigten, war am Samstag Ruhe angesagt: Die dritte Etappe wurde aufgrund zu schlechter Wetterbedingungen und zuviel Schlamm abgesagt.

Bei der vierten und mit 125 Kilometern bis dato längsten Wertungsprüfung der Transorientale hatten Matthias Kahle und Thomas Schünemann mit einer neuen Herausforderung zu kämpfen: Der rote Fast&Speed-Buggy des "HS Rally Team" ging zwar als zweites Fahrzeug auf die Strecke, nach Problemen bei Eric Vigouroux (Chevrolet) nahmen Kahle und Schünemann allerdings schnell die Position des Wegbereiters ein.

Die matschgetränkte russische Landschaft präsentierte sich nach den ungewöhnlich starken Regenfällen der vorherigen Tage als sehr schwieriges Geläuf. Zahlreiche Motorräder und Autos blieben stecken. Bei diesen Bedingungen erwies sich die Aufgabe des "Spurenlesers" als besonders undankbar. Die beiden Deutschen verloren auf den mehr als 100 Kilometern rund zwei Minuten auf die direkte Konkurrenz. In der Tageswertung belegen die Piloten des "HS Rally Team" den siebten Rang.

In der Gesamtwertung verteidigen sie die zweite Position - rund zwei Minuten hinter José Luis Monterde (Schlesser-Buggy) und etwa eine Minute vor Francois Delecour im SMG-Buggy. Ebenfalls weiter auf Kurs liegt der MAN RaceTruck von Mathias Behringer, Hugo Kupper und Siegfried Schadl auf Rang 17.

Nach den kurzen Auftaktprüfungen geht es morgen erstmals richtig zur Sache. Auf 294 Wertungsprüfungskilometern durchqueren die Abenteurer das Ural-Gebirge. Danach erwartet die Fahrer ein neuer Kontinent, ein neues Land und vor allem eine komplett andere Art von Strecken: Herzlich willkommen in der kasachische Steppe.

Artikel vom 16.06.2008, Artikel: Redaktion/hs/D. Welter

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