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Transorientale: Kronseder in die Top 10 - Dummer Unfall bei Autos




Die Zeit der Buggys schien zumindest am Montag ersteinmal vorbei - die Zeit der schnellen Offroader war gekommen. Die Überraschung: Ein Bowler an der Spitze. Das französische Team Gibon/Gibon platzierte seinen Wildcat vor den Letten Maris Saukans und Ainars Zarins im gelben OSCar und Jean-Louis Monterde im Schlesser Buggy. Selbst Ronan Chabot, einst FIA T2-Weltmeister und in letzter Zeit eher von der ruhigen Fraktion, platzierte seinen braven Toyota Land Cruiser Prado mit Platz 6 in die Top 10.

Weiterhin vom Pech verfolgt ist der Franzose Eric Vigouroux, unterwegs mit einem Chevrolet Protruck. Eigentlich als Favorit gehandelt riss er sich bereits in der ersten Etappe ein Rad ab und fiel weit zurück. Weitere technische Probleme sorgten dafür, das Vigouroux am Montag als Letzter starten musste - am Ende kämpfte er sich dennoch auf Platz 22 in der Tageswertung vor - in der Gesamtwertung reicht es nun immerhin für Platz 44 von 46 noch im Rennen verbliebener Autos.

Ein dummer Unfall warf gestern den Chinesen "Xu Lang" (sie erinnern sich?) aus dem Rennen. Bei einer Bergeaktion im Schlamm nahm er seinen Helm ab und stellte sich zwischen seinen Dessoude Nissan und den bergenden Lkw. Der Bergegurt riss und "Xu Lang" bekam den Schäkel derart heftig an den Hinterkopf, das er sich schwere Verletzungen zuzog.

Erneut musste am Montag die Etappe übrigens wieder gekürzt werden, zu "Breslau-artig" entwickelte sich die Strecke. Das dürfte vor allem der deutschen Veranstalter Richard Schalber gerne hören - denn bereits auf der Transsyberia 2007 mussten gerade in Russland immer wieder Strecken wegen Verschlammung gesperrt werden.

Bei den Motorrädern gab es eigentlich gleich zwei Überraschung. Die erste war, das der Russe Kolomytsyn, bisher eher auf den letzten Plätzen unterwegs, prima mit dem Schlamm zurechtkam und einen Etappensieg einfuhr. Die zweite Überraschung war der deutsche Norman Kronseder, der mit 02:07:21 Stunden als 10. der Tageswertung ins Ziel kam und sich somit auf Platz 17 in der Gesamtwertung nach vorne schob. Somit liegt er jetzt einen Platz hinter dem besten Deutschen Labinski (16), es folgen Patricia Watson Miller Schek auf Platz 24 und KTM-Pilot Urbach auf Platz 47.

Artikel vom 17.06.2008, Artikel: Redaktion/hs

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