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Transorientale: MAN und Kamaz starten als einzige Werksteams



Nur noch wenige Tage bis zum Start der Transorientale Rally - und vor allem in der Lkw-Kategorie wird es bunt und spannend. 32 Trucks haben gemeldet, darunter einige prominente Namen und auch Überraschungen: So starten z.B. die Vize-Baja-Worlcup Sieger Miroslav Zapletal und Miroslav Janacek erstmals mit einem Race-Truck, auch Philippe Gache wird vom Buggy in einen Truck (Renault Kerax) wechseln und als Service für seine SMG-Buggy-Kunden dienen.

Drei deutsche Starter sitzen auf der Transorientale "auf dem Bock": Franz Echter als Werksfahrer und "schneller Service" für MAN (im fast serienmässigen MAN TGS 18.480 4x4), Matthias Behringer (MAN) als "schneller Service" für Kahle und Schünemann und Thomas Kauer als Assistance im Renault Kerax für den US-Amerikaner Ronn Bailey.

Die von René Metge organisierte Rally findet in diesem Jahr zum ersten mal statt und will alle Rekorde brechen. Länger und teurer als die "Dakar" führt die Route ab dem 12. Juni 10.000 Kilometer durch Russland, Kasachstan und China. Ziel der neuen Marathonrally ist Peking, wo die Teilnehmer am 28. Juni erwartet werden.

Der Dakar-Gewinner in der Truck-Kategorie und Führende in der "Dakar Series" MAN wird neben dem russischen Lkw-Team von Kamaz als einiziges Werksteam auf der Transorientale Rally starten. Für MAN starten der Dakar- und CER-Sieger Hans Stacey im MAN TGS Racetruck sowie der Russe Yakov Mehtiev im 2007er TGA-Siegerfahrzeug.

Kamaz, die auf der Dakar in diesem Jahr keine Chance auf eine Revanche hatten und bei der Central Europe Rally aussetzten (zeitgleich eine russische Rally) schickt gleich drei Race-Trucks gegen die "rote MAN-Macht" ins Rennen. Pilotiert werden diese von Vladimir Chagin, Firdaus Kabirov und Ilgizar Mardeev.

Ausnahmsweise ist diesmal nicht MAN die Führende Marke, sondern Mercedes. Das liegt allerdings nicht daran, das die Stuttgarter endlich auf den Geschmack gekommen wären, sondern eher daran, das viele Teilnehmer mit dem bewährten Unimog starten und zudem das spanische Epsilon-Team zahlreiche ihrer zumeist hoffnungslos veralteten aber schnellen "Mercedes SK" als Kundenfahrzeuge und als Service ins Rennen schickt.

10 Mercedes vor 8 MAN, 5 Renault, 3 Kamaz und Ginaf sowie jeweils ein Liaz und DAF sind dabei. Als Ersatz für die Dakar wird seltenerweise Gerard de Roy aus Holland mit einem Ginaf an den Start gehen, der DAF wird von Hans Bekx pilotiert. Weitere prominente Starter sind neben zahlreichen Amateuren Martin Macik (Tschechien, Liaz), Philippe Jaquot (Frankreich, MAN), Hugo Duisters (Holland, Ginaf), Christian Lambert (Frankreich, Renault) sowie Paccani Jiacomo und Marc Piana (beide Italien, beide Mercedes Unimog).

Artikel vom 07.06.2008, Artikel: Redaktion/hs

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