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Transorientale: Teambericht Techwork MAN Truckteam nach Tag 1



Eigentlich wollte man auf der Dakar 2008 starten - doch der Rest ist Geschichte. Stattdessen hat sich das niederländische "Techwork MAN-Team" nun auf die Transorientale Rally eingeschossen. Auf marathonrally.com wird das Team in unregelmässigen Abständen über seinen Start auf der Rally berichten. Hier der erste Teambericht unserer Nachbarn aus Holland:

Teambericht: Einen kurzen Moment dauerte es, eine Renn-Etappe, um ins Rennen rein zu kommen. Aber die Besatzung des Techwork MAN Renn-Trucks ist eine Truppe auf sehr hohem Niveau. Das Roadbook war nicht einfach, weil so viele kleine Wege und Sandpfade durch waldreiches Gebiet führten.

Zwölftschnellste Zeit, es ging doch besser, als erwartet. Aber gleichzeitig wurde in dieser Etappe gelernt, wie wichtig es ist, nicht über die Grenzen der Möglichkeiten des Materials hinaus zu gehen. Die wichtigste Sache ist, den Truck funktionstüchtig zu halten und dadurch das Ziel erreichen zu können.

Die letzte Minute herausholen zu wollen, ist ein zu grosses Risiko auf technische Probleme, die unterwegs nur schwer zu lösen sind mit allen Risiken, die damit einhergehen. Das bedeutete, dass in der vergangenen Nacht das Team durcharbeiten musste, um den MAN Truck wieder in Ordnung zu bringen für die zweite Etappe. Das gelang und Freitagmorgen, den 13. Juni um 6.55 Uhr machte sich das Team wieder auf den Weg mit einem Gesamtkilometerstand von 1820 Kilometern ab Venlo.

Für einige schien es im Nachhinein nicht sinnvoll, das Zelt aufgebaut zu haben. Wegen des nationalen Feiertages waren gestern die Strassen sehr voll und die Teilnehmer verbrachten während der Verbindungsetappe etliche Stunden in Verkehrsstaus. Der Eine meinte, für so einen Stau brauche er nicht nach Russland zu gehen, weil er das zu Hause in Antwerpen auch habe, der Andere begriff nicht, warum er eine Renn-Lizenz erwerben musste.

Für den Assistenz-Toyota war das Roadbook offensichtlich so einfach, dass der Navigator es mit geschlossenen Augen schaffte. Das Wetter machte nicht mit, die Regenanzüge wurden schon ausgiebig getestet, der Kram wurde nass eingepackt. Nachdem das Team alles zum ersten Mal ausgepackt hatte, schien es so, als dass es beim Einpacken nicht mehr so war wie vorher. Heute, die zweite Etappe, auch eine Kurze. Wir werden sehen, welche Überraschungen noch in petto sind. Teambericht Ende

Artikel vom 13.06.2008, Artikel: Redaktion/hs/Techwork

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