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Transsyberia 2009: Wild Rhino Team startet 2009 mit vier Land Rover




Im Sommer 2009 will das "Wild Rhino Racing Team" mit vier Land Rover Defendern an den Start gehen. Initiator des Projektes ist Robert W. Kranz, der bereits bei der Transsyberia 2007 dabei war. "Ulf Deecke und ich haben uns auf der Dresden Breslau 2008 wieder getroffen und spontan entschlossen für die Transsyberia 2009 ein "Defender Racing Team" auf die Beine zu stellen. Die ersten Kontakte mit möglichen Sponsoren übertrafen unsere Erwartungen und jetzt ist es fix, wir starten in 2009" so Kranz.

Als Partner und Sponsor konnte bereits Stephan Dennig von 4WARD4x4 gewonnen werden. Zusammen mit Ihm hatte Kranz den Defender des Teams "JoeVito" [ www.joevito.de ] für die Transsyberia 2008 zusammengestellt. Dennig wird am Wochenende in Ulaanbataar deren Defender 90 übernehmen und zusammen mit seinem Co-Piloten entlang der Rallystrecke wieder nach Deutschland überführen. "Nach den Anspannungen der vergangenen Wochen freue ich mich auf dieses Abenteuer und die Berichte von Panos Meyer (Joe) und Birger Veit (Vito). Für Florian, meinen Beifahrer, und mich wird es die erste Langstreckenrally sein und wir sind sehr gespannt auf die Herausforderungen in der Mongolei", sagt Dennig.

Unterstützt wird das Team durch einen Unimog Support Truck, welcher dem Team auf der gesamten Strecke zur Seite stehen wird. Christian Bode und Daniel Portmann wollen diese Gelegenheit nutzen um ihren Expeditions Unimog zu testen und Sibirien und die Mongolei zu entdecken.

Bei der Transsyberia 2009 werden zwei Land Rover Defender 90 und zwei Defender 110 an den Start gehen. Für die Herausforderungen der Transsyberia werden diese nun speziell vorbereitet. Hierbei helfen dem Team die Erfahrungen von der Transsyberia 2007, viele auch bereits privat in der Mongolei oder Nordafrika erfahrene Kilometer und weitere Rallyteilnahmen wie die Dresden-Breslau und die Superkarpata Trophy.

"Robert und ich waren ja schon bei der Transsyberia 2007 dabei. Wir kennen die Strecke wohl besser als die Teilnehmer denn Robert fuhr zusammen mit einem Fotografen und ich fuhr das Vorausfahrzeug. Damals war das ein spontaner Entschluss, ich hatte Urlaub und wollte schon immer mal in die Mongolei und da ergab sich die Chance mitzufahren" sagt Ulf Deecke. "Robert fuhr direkt im Anschluss mit seinem Defender von Ulaanbataar in 8 Tagen wieder nach Frankfurt zur IAA."

"Unsere Defender Transsyberia können ihre Stärken insbesondere in den schwierigen Passagen ausspielen. Davon bietet die Transsyberia mehr als genug, besonders wenn das Wetter, so wie dieses Jahr die Bedingungen noch erschweren". Als langjährige Land Rover Fahrer wissen wir genau, wie die Defender vorzubereiten sind um den besonderen Ansprüchen der Mongolei gerecht zu werden, "die genauen Details unserer Vorbereitungen sind aber natürlich noch geheim" schmunzelt Kranz.

Gegenüber den Porsche Cayenne haben die Defender beim Top-Speed natürlich einen Nachteil, das Team ist aber überzeugt dass sich dieser ausgleichen lässt. Die Anforderungen der Strecken in der Mongolei sind ja sehr unterschiedlich, es gibt sowohl schnelle Passagen als auch fahrtechnisch extrem anspruchsvolle Passagen. "Man muss extrem aufpassen - ein Fahrfehler und eine Top-Platzierung ist plötzlich weg" meint Deecke.

Die sensationellen Strecken in der Mongolei und die fahrtechnischen Herausforderungen haben beide schon in 2007 infiziert. Die Transsyberia 2008 ist noch am Laufen, ausser einer Sonderprüfung in Russland, die anscheinend völlig unter Wasser stand, konnten bis jetzt alle Etappen, trotz widrigster Umstände planmässig durchgeführt werden.

"Ich war schon in 2007 begeistert was Richard Schalber da auf die Beine gestellt hat. Irgendwann entstand natürlich der Gedanke mit einem wettbewerbsfähigen Defender an den Start zu gehen" so Ulf Deecke. Kranz ergänzt, "für mich ist es das Nächste zur alten Paris-Dakar Rally von Thierry Sabine. Auch die Landschaft ist ein Traum, auch wenn man hierbei nicht die Tücken übersehen darf"

Aus der Berichterstattung im Internet und Fernsehen kann man mitverfolgen wie die Teilnehmer kämpfen, "es juckt in den Fingern sich dieser gewaltigen Herausforderung zu stellen". Aber die wirkliche Aufgabe ist es auf eigener Achse Ulaanbataar zu erreichen. Kranz meint dazu "auch dieses Jahr haben einige Fahrer die Strecken in der Mongolei wieder unterschätzt, ich bin jedenfalls froh, dass es bis jetzt keine ernsthaft Verletze gab. Wichtig ist es seine Grenzen zu kennen und zu respektieren, die Eigenen und die des Fahrzeuges, und trotzdem schnell zu fahren."

Artikel vom 24.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Robert W. Kranz

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