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Transsyberia: Celma/Pugmeister gewinnen den Prolog



Der Spanier Carles Celma und sein deutscher Co-Pilot Jörn Pugmeister haben den Prolog der Transsyberia Rally 2007 am Freitag Nachmittag nahe der russischen Stadt Petuschki gewonnen. In ihrem Porsche Cayenne Transsyberia absolvierten sie die 33 Kilometer lange Sonderprüfungsstrecke in 34:15 Minuten. Damit gehen Celma/Pugmeister als erstes Team auf die heutige Spezialstrecke. Den zweiten Platz belegte die deutsche Besatzung Schwarz/Hilger vor den drittplatzierten polnischen Piloten Sliwka/Bryl, beide Teams im Porsche Cayenne Transsyberia.

Die Sonderprüfung hatte die Transsyberia-Teilnehmer durch hügeliges Waldgebiet geführt. Nach tagelangen Regenfällen in dieser Region war der Boden teilweise sehr tief. "Schmierig, schwierig und schlammig", urteilte der frühere Rally-Europameister Armin Schwarz über die Geländeprüfung. "Das war ein harter Test fürs Auto." Auch Rally-Pilot Thomas Rietmüller zeigte sich beeindruckt: "Das war eine anspruchsvolle Prüfung, optimal für einen Prolog. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt, und unser Wagen hat viel Sand gefressen," sagte Rietmüller anschliessend. Viele Fahrer verbrachten bis in die Abendstunden die Zeit, die Felgen vom Sand zu befreien.

Kurz vor dem Start waren Piloten und Organisatoren in Petuschki offiziell empfangen worden. Wie nach russischer Tradition üblich überreichte der Bürgermeister der Stadt dem Transsyberia-Veranstalter Richard Schalber Brot und Salz als Symbol für Gastfreundschaft und als Schutz vor Unglück und Feuer. Russische Sängerinnen und Sänger gaben mit ihren Gesangseinlagen den Teilnehmern einen authentischen Eindruck von der russischen Kultur.

Auf der zweiten Etappe von Wladmir nach Kasan müssen die Teams am Samstag fast 580 Kilometer bewältigen, rund 33 Kilometer davon auf einer weiteren Sonderprüfungsstrecke abseits der Hauptroute.

Komplette Ergebnisse lagen bis zum Redaktionsschluss noch nicht vor.

Artikel vom 04.08.2007, Artikel: marathonrally.com/S. Mickan

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