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Transsyberia: Die Offroad-Profis holen mächtig auf



Mehrere tausend Kilometer und doch nur wenige Kilometer Sonderprüfung - und selbst diese werden noch ständig verkürzt. Mit Spannung erwartete die Offroad-Szene den Einstieg der Transsyberia Rally 2007 in die Mongolei, sollte doch hier die eigentliche Challenge starten. Und das tat sie, vor allem für die "Alten Hasen" und "4x4 Profis" unter den Teilnehmern und Fahrzeugen.

Die Briten Simon und Matt Garnham machten es mit ihrem neun Jahre alten Toyota Landcruiser vor und gewannen die gestrige 9. Etappe mit knapp 10 Sekunden Vorsprung vor dem zweiradangetriebenen Porsche 911 "Safari" von Erik Brandenburg und Stefan Preuss, knapp 11 Minuten später folgte der erste Porsche Cayenne der Russen Oleg Rastegaev und Konstantin Sorokin. Die bisherigen Top-Favoriten Armin Schwarz und René Metge (beide Porsche Cayenne) fielen auf Platz 7 bzw. 14 in der Gesamtwertung zurück.

Mit einer Glanzleistung schlossen gestern die "Newbees" Lars Kern und Daniel van Kan die Etappe ab und zeigten, was in ihrem Suzuki Grand Vitara steckt. Mit nur 28:56 Minuten Rückstand schafften sie es auf Platz 9 der Tageswertung, dadurch verbesserten sie sich auf den 13. Platz in der Gesamtwertung. Ebenfalls sehr gut beendeten Katja Poensgen und Petra Rutzka die Etappe, mit Platz 13 in der Tageswertung eroberten sich die Ladys Platz 17 in der Gesamtwertung.

Ihr Erfahrung konnten auch Hans Baur und Rolf Blaess vom Team ORC sowie Fritz Becker und Dominique Trafoier ausspielen: Obwohl wie die Porsche mit SUV´s statt harten Offroadern dabei kamen Baur/Blaess mit ihrem Mercedes ML350 auf Platz 14, Offroad-Profi Becker schaffte es mit seinem "Aussenseiter" Ssangyong Rexton auf Platz 19 - damit verbesserten sich die Teams auf Platz 15 (ORC) bzw. Platz 21 (Ssangyong) in der Gesamtwertung.

Es bleibt spannend, zumal die Transsyberia Rally allem Anschein nach tatsächlich erst (wie angekündigt) in der Mongolei ihr wahres Gesicht zeigt. Zeigen können nun vor allem auch die Porsche Cayenne, was in ihnen steckt - oder eben nicht.

Artikel vom 13.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs

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