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Transsyberia: Etappe 5 Tagessieg für Schwarz, Danner-Pasetti-Duell





Kilometer für Kilometer schnurgerade immer Richtung Osten durch Sibiriens heissen Sommer verlief die 5. Etappe der Transsyberia Rally 2008 von Tjumen nach Omsk. Die heutige Wertungsprüfung fand am Nachmittag etwa 100 km vor Omsk statt. Sengende Hitze flimmerte über der westsibirischen Tiefebene. Vor dem Start pausierten die Teams im Schatten der vereinzelten Bäume, um sich auf das 50 Kilometer lange Flachstück vorzubereiten.

Der deutsche Porsche Cayenne S Transsyberia-Pilot Armin Schwarz war begeistert von der Streckenwahl des rauen und trockenen Kurses. "Mir hat die Strecke echt gut gefallen. Gerne hätte ich noch mehr Gas gegeben. Aber wir mussten alle aufpassen, dass die Motoren nicht überhitzen." Schneller musste das Team Germany 1 nicht fahren, denn mit 34:15 Minuten legten es erneut die Bestzeit des Tages vor. Mit 55 Sekunden Rückstand kam das Team Qatar aus Adel Abdulla und Norbert Lutteri ins Ziel, knapp gefolgt vom Team Porsche Italia, das in 35:25 Minuten den dritten Rang belegte.

Die bis dato führenden Drei der Gesamtwertung konnten sich heute nicht wie in den Vortagen in Szene setzen. Team Portugal landete mit 11:16 Minuten Rückstand auf die Tagessieger auf Rang 18, die Franzosen erreichten Platz 16 und Team Germany 3 beendete als 14. die Wertungsprüfung. Dennoch führen die Portugiesen Pedro Gameiro und Pedro Figuereido weiter das Gesamtklassement an. Vorgefahren auf die Positionen zwei und drei haben sich das Team Middle East aus Said Rashi Al Hajri/Tim Trenker und Italiener Antonio Tognana und Carlo Cassina.

Interessant war es heute auch bei den Nicht-Porsche. Christof Danner (Mercedes/Puch G) und Wolfgang Pasetti lieferten sich ein spannendes Rennen, mit knapp 2 Minuten Vorsprung schafften es Danner und sein Beifahrer Jan Szekeres vor Pasetti und Beifahrer Martin Gröger auf Platz 10.

Auch die beiden Suzuki Grand Vitara waren heute gut dabei. Andreas Kramer und Kurt Ettenberger platzierten ihren Suzuki auf Platz 15 (vor dem Ex-FIA Weltmeister Christian Lavieille im Porsche), das Damenteam Melina Frey und Alexandra Hahn folgte dicht auf Platz 17. Bester Land Rover wurde das bosnische Team Risovic/Risovic auf Platz 19, Joe und Vito (Panos Meyer und Birger Veit) folgen im zweiten Landy auf Platz 21 vor Uta Baier im Toyota Land Cruiser auf Platz 22.

Lars Jakob Grapengiesser aus Schweden und Vladimir Kalinin aus Russland schafften es im Nissan Pathfinder auf Platz 26 vor Aurele Bachmann und Damien Blanke (Mitsubishi Pajero) aus der Schweiz.

Die Rally nicht mehr fortführen können die Briten Martin Rowe und Richard Tuthill vom Team Porsche Cars Great Britain. Ihr Porsche Cayenne S Transsyberia brannte aus bislang ungeklärter Ursache vollständig aus. Beide Piloten konnten ihren Wagen rechtzeitig verlassen und sogar ihr Gepäck in Sicherheit bringen. Damit sind nunmehr sechs Porsche Cayenne nicht mehr im Rennen.

Die morgige Etappe der Transsyberia Rally führt von Omsk über 721 Kilometer in die Hauptstadt Sibiriens Nowosibirsk.

Artikel vom 15.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Rebel Media

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