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Transsyberia: Halbzeit - Fahrerfeld ist in die Mongolei eingereist

Nach einer frischen Nacht im Altai-Gebirge hat der Tross der Transsyberia Rally 2008 nach sieben Tagen und mehr als 5.000 Kilometer auf und abseits der Strassen Russland verlassen. Den Grenzübergang Taschanta überquerten die Piloten unweit des russischen Ortes Kosh Agash. Dies heisst in der Übersetzung "Auf Wiedersehen, Baum" und weist Reisende daraufhin, dass sie in der mongolischen Steppe fortan keine Bäume mehr sehen werden.

Die Abwicklung der Grenzüberschreitung auf russischer wie auf mongolischer Seite gestaltete sich mit den Erfahrungswerten des Vorjahres reibungslos. Fast 70 Fahrzeuge mussten abgefertigt werden, ein Vorgang, der den gesamten Tag in Anspruch nahm. Bei hochsommerlichen Temperaturen warteten die Fahrer im hinteren Teil des Autokorsos stundenlang auf ihre Abfertigung.

Der erste Hinweis im Roadbook auf mongolischem Terrain lautete: "Ende des Asphalts". Und diesen werden sie auch bis kurz vor Ulaanbaatar nirgends in der Mongolei wiederfinden. Etwa 80 Kilometer ging es nach der Einreise auf 2.000 Meter Höhe durch karges Steppenland und über schroffe, steinige Pisten bis ins heutige Etappenziel, ein Camp oberhalb der Stadt Ölgy.

Ab Sonntag werden die Teams auf den verbleibenden sechs Etappen die Geländetauglichkeit ihrer Fahrzeuge, eigenes fahrerisches Können, Ausdauer auf den langen Offroad-Pisten und ihre Kenntnisse in der Navigation unter Beweis stellen müssen.

Für Samstag ist ein Ruhetag angesetzt. "Bei einer zweiwöchigen Rally benötigt man unbedingt einen Tag Pause. Vor allem für die kleineren Teams und Autos und die jüngeren Fahrer ist der Tag ein Muss. Und auch uns Routiniers tut er ganz gut", sagte Said Rashid Al Hajri, Pilot des derzeit im Gesamtklassement führenden Teams Middle East. Gemeinsam mit seinem Navigator Tim Trenker rechnet sich der 51-jährige Pilot aus Qatar gute Chancen auf das erfolgreiche Erreichen des Ziels aus. "In Russland wollten wir sehr gut fahren. Das ist uns gelungen. Nun tritt Plan 2 in Kraft, nämlich Ulaanbaatar auf einem der vorderen Plätze zu erreichen. Die Top 5 werden alle Vollgas fahren, da bin ich mir sicher. Dennoch: die Rally ist noch lang, sehr lang", urteilte Al Hajri, der aus jahrelanger Rally-Erfahrung weiss, dass im zweiten Teil einer Rally noch viel passieren kann.

In der Gesamtführung liegt bei Halbzeit das Team Middle East vorn, gefolgt vom Team France, Team Portuguese, Team Germany 3 und
Team Germany 1.

Artikel vom 19.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Rebel Media

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