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Transsyberia: Interview mit den Gesamt-Führenden Simon & Matt Garnham

Am Dienstag Abend hatte das Presse-Team der Transsyberia die Möglichkeit, ein Interview mit den Gesamtführenden Simon und Matt Garnham (Toyota Landcruiser) zu führen, das wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

F: Vor der Rally hat niemand damit gerechnet, dass ihr einmal das Feld der Transsyberia anführen würdet. Warum seid so erfolgreich?

A Simon: Für mich sind es die grundlegenden Dinge: Fahre dich nicht fest, verfahre dich nicht, fahre vernünftig. Ein schnelles Autos zu haben, muss nicht unbedingt das Beste sein, wenn man nicht auf Asphalt fährt. Die Cayennes haben sehr gute Arbeit on-road geleistet, aber nun scheinen ihre Reifen ein grosses Problem zu sein. Egal in welcher Umgebung man uns aussetzt, wir werden es gut machen. Und auch wenn es sehr schwierig aussieht, werden wir es versuchen. Auf der letzten Etappe, als wir Erste geworden sind, haben wir eine Stunde lang kein anderes Auto hinter uns gesehen, obwohl dort weitere 30 Autos hätten sein müssen. Es hätte sein können, dass wir einen Fehler gemacht und uns verfahren haben, aber wir haben einfach weitergemacht.

A Matt: Ich glaube, wir haben ein geheime Waffe: den Toyota Landcruiser. Mit sehr guten Reifen. Wir haben noch nicht ein einziges Mal einen Reifen wechseln müssen. Seit wir aus England losgefahren sind, fahren wir mit denselben vier Reifen.

F: Wie habt ihr euch auf die Rally vorbereitet?

A Simon: In grosser Eile. Das grosse Problem war die Zeit. Vom Zeitpunkt des Autokaufs bis zum Beginn der Rally hatten nur drei Wochen. Als wir das Auto gefunden hatten, mussten wir es noch präparieren. Das hat weitere zehn Tage gedauert.

A Matt: Wir hatten kaum Erfahrung im Offroad-Bereich. Wir haben uns von einigen Leuten Ratschläge eingeholt, was dazu geführt hat, dass sie mit uns das Auto präpariert haben. Als wir das Auto zurückbekommen haben, um es zu testen, hatte es in England gerade 24 Stunden durchgehend geregnet, und wir konnten das Auto unter wirklich schwierigen Bedingungen testen. Den Test hat das Auto unheimlich gut überstanden. Und auch hier läuft der Toyota fehlerfrei.

F: Wer kann euch auf den verbleibenden drei Etappen noch gefährlich werden?

F Matt: Erik Brandenburg und Stephan Preuss in ihrem Porsche 911. Sie sind unheimlich schnell. Es wird davon abhängen, wie hart und schwierig die Strecke sein wird. Vieles wird von der Navigation abhängen und ob man seine Hausaufgaben anhand der Landkarten gemacht hat.

F: Glaubt ihr, dass ihr die Transsyberia Rally gewinnen könnt?

F Simon: Ja, ich glaube schon. Es wird von den Strecken abhängen. Je schwieriger sie sind, desto besser wird es für uns sein. Wenn es schnelle Strecken sind, werden die Cayennes und der Porsche 911 im Vorteil sein.

Artikel vom 15.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Transsyberia

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