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Transsyberia: Mongolei-Grenzer: Wollen die Cayenne hier wirklich durch?



Nach einer letzten Überführungsetappe über 846 Kilometer erreichte der Rallytross am Donnerstag Abend das Camp nahe der Ortschaft Kosh Agash, knapp 100 Kilometer vor der mongolischen Grenze - hier war schliesslich auch "Schluss mit Luxus", statt eines Hotels mussten die Teilnehmer mit Zelten und "Expeditionsnahrung" vorlieb nehmen. Viel Zeit zum Schlafen hatten die Teilnehmer nicht, bereits am frühen Freitag morgen ging es los Richtung Grenze.

Lediglich 197 Kilometer sind am heutigen Freitag zu bewältigen. "Heute gehts erst richtig los. Ab jetzt wird sich zeigen, wer auch unter schwierigen Bedingungen bestehen kann", sagt Organisator Richard Schalber zum Auftakt der Etappe. Die Spannung am Morgen war gross: Wie wird der Grenzübergang ablaufen, was erwartet die Teilnehmer in der Mongolei?

Gegen 06:08 Uhr europäischr Zeit meldete Robert Kranz live: "Nach einem kurzen Regrouping auf dem Hochplateau vor der Grenze stehen wir nun am Übergang im Niemandsland und warten." Knapp eine Stunde später dann die Meldung: "Die Abfertigung geht schleppend, es dürfen immer nur 6 bis 8 Autos gleichzeitig in den Grenzbereich fahren". Doch dann ging alles ganz schnell, nur wenige Minuten darauf kam die Meldung: "Wir haben den russischen Part erledigt, fahren nun 27 Kilometer durch das Niemandsland an die mongolische Seite der Grenze. Wir sind in einem Tross mit 26 Cayenne, die Ausreise hat bei uns nur 25 Minuten gedauert."

Gegen 10:59 deutscher Zeit dann die Meldung: "Wir sind im ersten Camp in der Mongolei angekommen, der Grenzübergang lief relativ problemlos. An der Grenze meinte eine Zöllnerin, ob die Cayenne denn tatsächlich in die Mongolei wollen, mit unseren Defender wäre das ja ok, aber mit einem Cayenne? Schmunzelnd bestätigten wir, das es denn tatsächlich so sei. Heute gab es schon eine Menge Reifenschäden, Team 26 montiert gerade schon den zweiten Ersatzreifen. Für morgen ist ein Ruhetag angesetzt, dann geht es richtig los" berichtet Robert Kranz live aus der Mongolei.

Gesamtstand nach 7 von 15 Etappen:

1. Armin Schwarz/Oliver Hilger, Porsche Cayenne, 1:08.52,92 Stunden
2. Jarek Sliwka/Andrzej Bryl, Porsche Cayenne, 0:01,89 Minuten zurück
3. Carles Celma/Jörn Pugmeister, Porsche Cayenne, 0:51,31 Minuten zurück
4. Rod Millen/Richard Kelsey, Porsche Cayenne, 4:46,12 Minuten zurück
5. René Metge/Silvain Reisser, Porsche Cayenne, 4:57,64 Minuten zurück
6. Biagio Capolupo/Angelo Lancelotti, Porsche Cayenne, 5:32,97 Minuten zurück
7. Richard Meaden/Neil Hopkinson, Porsche Cayenne, 6:09,42 Minuten zurück
8. Adel Abdulla/Norbert Lutteri, Porsche Cayenne, 6:48,55 Minuten zurück
9. Pau Soer/Laia Peinado, Porsche Cayenne S Transsyberia, 6:56,35 Minuten zurück
10. Simon Garnham/Matt Garnham, Toyota Landcruiser, 7:13,52 Minuten zurück

Artikel vom 10.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Robert Kranz

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