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Transsyberia: Nach 1986 startet erstmals wieder ein Werks-Porsche




Ein historischer Moment für die Rally-Raid-Szene: Nach mehr als 21 Jahren sind am Freitag auf der Transsyberia erstmals wieder werksseitig eingesetzte Porsche in eine Marathonrally gestartet.

1984 siegte der ehemalige Formel 1 Weltmeister Jacky Ickx mit einem semi-professionellen Porsche 953 auf der legendären Dakar-Rally - das animierte die Stuttgarter, es 1985 selbst mit einem Werksteam zu versuchen. Der Einstand mit drei speziellen Porsche 959 scheiterte, alle drei Fahrzeuge fielen aus. Doch ein Jahr später kam Porsche umso gewaltiger zurück und belegte Platz 1, 2 und 6 auf der Dakar. Damaliger Sieger: Rally-Legende René Metge aus Frankreich - und der sitzt auch heuer wieder hinter dem Lenkrad eines Werks-Porsche.

Der Erfolg 1986 sollte der bis heute letzte Werkseinsatz eines Porsche-Teams auf einer Marathonrally bleiben. Doch anders als in den 80er Jahren geht es auf der Transsyberia "gesitteter" zu - statt einer Marathonrally im klassischen Sinne ist die Rally durch Asien mehr eine Orientierungsfahrt.

Am 3. August 2007 gegen 11.20 Uhr Ortszeit (9.20 Uhr MESZ) brach der erste Porsche Cayenne vom Moskauer Roten Platz aus in Richtung Osten auf. Insgesamt 25 Porsche Cayenne "Transsyberia" - die meisten davon privat eingesetzt - nehmen an der gleichnamigen Rally teil. Unter den prominenten Fahrern befinden sich Marathonrally-Legende René Metge, Rally-Europameister Armin Schwarz, Pikes-Peak Sieger Rod Millen sowie der mehrfache Middleeast-Rallymeister Saeed Al-Hajri, ausserdem wird Deutschlands bekanntester Fernseh-Richter, Alexander Hold ("Richter Alexander Hold" auf SAT.1), vom Start weg zwei Etappen lang als Beifahrer einen der Porsche Cayenne S Transsyberia navigieren und dabei sein Geschick im Umgang mit Roadbook und Tripmaster unter Beweis stellen.

Die hervorragenden Gelände-Eigenschaften des neuen Cayenne wurden im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach durch folgende Änderungen weiter verbessert: Ein Sicherheitskäfig im Innenraum; eine spezielle Luftansaugung oberhalb der Motorhaube; ein mehrteiliger Unterbodenschutz; die an extreme Offroad-Bedingungen angepasste Porsche Dynamic Chassis Control; eine erhöhte Karosserie-Abdichtungen bis zu den Seitenfenstern; Offroad-Spezialreifen; vier Dachscheinwerfer und ein Dachspoiler mit Doppelflügel-Profil sowie ein charakteristisches Rally-Design. Ebenfalls serienmässig an Bord sind ein Offroad-taugliches Navigationssystem, ein Tripmaster-Computer sowie zwei Ein-Mann-Zelte.

Artikel vom 03.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Porsche

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