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Transsyberia: Nach Überführung dem Ziel 1.000 Kilometer näher



Rund 1.000 Kilometer ihrer Tour von Moskau bis nach Ulaanbaatar haben die Teilnehmer der Transsyberia Rally bei der dritten Tagesetappe am 5. August von Kazan nach Ekaterinburg abgespult. Entgegen dem Vortag handelte es sich bei der gestrigen Etappe nur um eine Überführungsetappe, bei der es vor allem auf die Navigation ankam. Da sich niemand einen groben Schnitzer leistete änderte sich auch nichts an der Gesamtwertung: Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) führen das Klassement der Marathonrally weiter an.

Mit nur 1,89 Sekunden Rückstand liegt das polnische Duo Jarek Swiwka und Andrzej Bryl auf der zweiten Position. Dritte sind Carles Celma (Spanien) und Jörn Pugmeister (Stuttgart), die die erste Etappe am Freitag gewonnen hatten. Auf Rang vier liegen Rod Millen (Neuseeland) und Richard Kelsey (USA).

Am Kämpfen aber weiter im Rennen sind auch Hans Baur und Rolf Blaess vom ORC Mercedes Team. Nach einem Schaden am Steuergerät ihres seriennahen Mercedes ML350 sind die Sperren und die Untersetzung ausgefallen, "aber wir können fahren und arbeiten an dem Problem" heisst es aus Ostfildern. "Die langen Überführungsetappen sind für uns momentan ein Vorteil, nach der zweiten Etappe sind die Jungs nicht ins Hotel, sondern gleich weitergefahren um Zeit gutzumachen."

Die lange Überführungsetappe entlang riesiger Kornfelder und Seen erwies sich als Reifenmordend. Besonders ein mehr als 50 Kilometer langer Schotterabschnitt zwang einige Teilnehmer zum Radwechsel am Strassenrand. Am Abend erreichten dennoch alle Piloten das Ziel in Ekaterinburg. "Obwohl heute keine Wertungsprüfung auf dem Programm stand, hat die Etappe grossen Spass gemacht. Trotz knapp elf Stunden Fahrt wurde die Landschaft nie langweilig. Ich bin gespannt auf die nächste Sonderprüfung, die durch besonders schweres Gelände führen wird", berichtete Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz.

Viel Zeit blieb den Fahrern nicht, um die idyllische russische Landschaft zu geniessen. Veranstalter Richard Schalter hatte für den Abend zum Briefing gebeten, um die Fahrer auf die Sonderprüfung auf der vierten Etappe vorzubereiten. Nicht allen Teams gelang es, den Termin einzuhalten. Die letzten Fahrzeuge trafen erst gegen Mitternacht am Hotel ein.

Die vierte Etappe führt heute über rund 300 Kilometer von Ekaterinburg nach Tjumen. Wenige Kilometer hinter Ekaterinburg geht es auf ein 35 Kilometer langes Teilstück ins Gelände. Letzten Informationen zufolge soll die Sonderprüfung ausfallen, dies konnte allerdings noch nicht bestätigt werden.

Artikel vom 06.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Porsche

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