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Transsyberia: Noch keine Ergebnisse wegen "Übertragungsproblemen"


Aktuell gibt es leider immer noch keine Ergebnisse und Zusammenfassungen von der 3. Etappe vom Sonntag. In einer Pressemitteilung von Porsche heisst es lediglich "das Ergebnis konnte aufgrund von Übertragungsproblemen am Abend noch nicht veröffentlicht werden." Daher an dieser Stelle die von Porsche übermittelten "Stimmen der Porsche-Piloten".

Pedro Gameiro: "Das war eine wahnsinnig schnelle Etappe. Ganz toll! Mit dem Porsche hat die Prüfung wieder super viel Spass gemacht. Der Wagen verhält sich einfach fantastisch auf dieser Art von Strecke."

Armin Schwarz: "Die Wertungsprüfung war heute sehr kurz. Deshalb sind wir mit wenig Risiko und so sauber wie möglich gefahren. Viel Zeit konnte man ohnehin nicht gut machen. Verlieren wäre hingegen leicht gewesen: Es gab grosse Steine und harte Bodenwellen auf der Strecke. Wir haben aufgepasst, sind vorausschauend gefahren und alles ging gut. Wenn es so weiter läuft, können wir am Ende noch ganz vorne liegen."

Lars Kern: "Kurz und knackig - damit wäre fast alles zur heutigen Prüfung gesagt. Sie war richtig schnell, hatte allerdings einige gefährliche Ecken. Wir haben unter anderem auch ein paar Bodenwellen erwischt, aber der Wagen hat diese super weggesteckt und abgefedert. Das ist einfach grossartig."

Pau Soler: "Wir haben uns heute keinen grossen Stress gemacht. Einfach locker durchfahren, das war der Plan. Die Prüfung hatte lediglich eine Länge von zehn Kilometern. Auf einer derart kurzen Strecke kann man nicht viel gewinnen. Ruhig bleiben und das Fahrzeug heil ins Ziel bringen - das ist im Prinzip alles was man heute tun konnte. Schliesslich benötigen wir unseren Cayenne noch für viel längere Etappen."

Ryan Millen: "Zum Glück ist diese Prüfung heute nicht sehr lang gewesen. Denn wir mussten hinter einem Fahrzeug starten, das wesentlich langsamer unterwegs war. Das hat uns aufgehalten und ein bisschen Zeit gekostet. Aber eben nicht zu viel. Letztlich hatten wir keine Probleme und keinen einzigen Kratzer an unserem Wagen. Das ist alles was zählt."

Said Rashid Al Hajri: "Die Prüfung war heute sehr gut. Es hat Spass gemacht, zu fahren. Genau diese Art von Etappen liegen mir. Das Fahrwerk scheint wie gemacht für derartige Einsätze. Allein am Ende der Wertungsprüfung hatten wir eine etwas überhöhte Temperatur. Nach einigen Kilometern Fahrt hat sich dies aber wieder auf einem normalen Niveau eingependelt."

David Morley (Australien): "Ein Riesenspass! Die Etappe war sehr schnell. Das liegt uns. Denn genau diese Art von Wertungsprüfungen fahren wir auch zu Hause in Australien. Der Cayenne ist der perfekte Wagen dafür. Es ist einfach wundervoll, wie schön sich der Porsche steuern lässt. Ein grosses Kompliment an die Entwicklungsmannschaft."

Carles Celma: "So macht die Transsyberia richtig Spass. Insgesamt gefällt mir die Rally um einiges besser als noch im vergangenen Jahr. Die Mischung verschiedenartigster Wertungsprüfungen stimmt einfach. Natürlich haben wir heute nicht Vollgas gegeben. Bei zehn Kilometern gibt es keinen Grund, ein zu hohes Risiko einzugehen."

Antonio Tognana: "Heute fand ich es recht einfach, gut durch die Prüfung zu kommen. Viel Zeit gut machen konnte man allerdings auch nicht.. Die einzig richtige Devise war, nichts kaputt zu machen. Daran haben wir uns gehalten."

Adel Abdula: "Die Wertungsprüfung war extrem schnell. Oder besser gesagt, man hätte heute Vollgas geben können. Wir haben beschlossen, genau das nicht zu tun. Es gab einfach keinen Grund, riskant zu fahren. Nach zehn Kilometern war die Prüfung bereits vorbei. Schade eigentlich. Aber die morgige Prüfung ist immerhin doppelt so lange."

Martin Rowe: "Die Prüfung heute war das, was wir mögen und was uns absolut liegt. Rally-Stil eben. Leider kamen wir nur zehn Kilometer in diesen Genuss. Vielleicht kommt in den nächsten Tagen nochmals eine ähnliche Etappe. Dann zeigen wir, was wir und der Cayenne können."

Die vierte von insgesamt 14 Etappen führt am 14. Juli von Ekaterinburg nach Tjumen und ist 493 Kilometer lang. 21 davon werden als Wertungsprüfung gefahren. Die Transsyberia Rally wurde am 11. Juli auf dem Roten Platz in Moskau gestartet und endet am 25. Juli nach insgesamt über 7.000 Kilometern in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.

Artikel vom 14.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Porsche

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