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Transsyberia: Stimmen von den Porsche-Piloten

"Das war eine fantastische Sonderprüfung", freute sich Tagessieger Pedro Gameiro im Ziel. "Dass wir diese erste Etappe für uns entscheiden konnten, liegt zu grossen Teilen an den Navigationskünsten meines Beifahrers Pedro. Und natürlich an unserem Auto. Der Cayenne ist einfach überall durchgekommen."

Auch der Zweitplatzierte Lars Kern zeigte sich zufrieden: "Es lief vom Start weg richtig gut. Das Wichtigste auf den ersten Etappen ist schliesslich, den Wagen ohne grossen Schaden ins Ziel zu bringen. Und genau das ist uns heute gelungen. Ich freue mich schon auf die nächsten Prüfungen. Die Bedingungen waren aufgrund des vielen Wassers zwar sehr schwierig, aber am Steuer des Cayenne S Transsyberia machen auch solche Passagen richtig Spass."

Ähnlich zufrieden zeigte sich der Franzose Christian Lavieille über Platz drei "Die Etappe war sehr anspruchsvoll und hat uns trotz einiger Navigationsschwierigkeiten jede Menge Freude bereitet. Wir haben uns zwar einmal verfahren, aber wie wir später herausgefunden haben, ging das heute fast jedem so."

Said Rashid Al Hajri (Platz 4): "Diese Sonderprüfung hat einem alles abverlangt. Wer heute gut ins Ziel gekommen ist, gehört bereits jetzt zu den Gewinnern. Das war nicht einfach. Der Knackpunkt war das Navigieren. Meinem Beifahrer muss ich daher ein Kompliment aussprechen: Er hat uns sehr gut zum Ziel gelotst. Einmal sind wir in einem Wasserloch stecken geblieben und haben daher rund sechs Minuten verloren. Aber das macht nichts. Es ist noch ein langer Weg bis nach Ulan Bator."

Antonio Tognana (Platz 5): "Wir sind ein paar Mal falsch abgebogen und mussten dann umdrehen. Dabei haben wir natürlich viel Zeit verloren. Aber die Rally dauert noch sehr lange. Ein paar Minuten bei der ersten Prüfung liegen zu lassen, ist nicht schlimm. Am Ende wird abgerechnet."

Christian Pfeil-Schneider (Platz 6): "Für uns lief es eigentlich sehr gut. Die Strecke war extrem schmierig und matschig. Überall gab es grosse Wasserlöcher. Die Bedingungen waren sicherlich nicht die einfachsten, aber wir sind zufrieden. Vielleicht hätten wir noch ein wenig schneller sein können. Jedoch haben wir gesehen, dass Armin Schwarz in einem Wasserloch hängt. Natürlich haben wir ihm dann geholfen. Das gehört dazu."

Armin Schwarz (Platz 7): "Natürlich hätte es heute ein bisschen besser laufen können. Am Anfang haben wir richtig viel Zeit gut gemacht und lagen bis zur Hälfte der Prüfung ganz weit vorne. Doch dann haben wir uns verfahren und später noch in einem Wasserloch festgesteckt. Ein grosses Dankeschön an Christian Pfeil-Schneider und Tommy Steuer, die uns herausgezogen haben. Perfekt war hingegen der Porsche Cayenne S Transsyberia. Das Auto hat super funktioniert, selbst unter diesen extremen Bedingungen Jetzt müssen wir mal abwarten, wie es weitergeht. Es ist weiterhin alles offen."

Artikel vom 12.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Porsche

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