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Transsyberia: Suzuki-Teams beenden Rally als Klassensieger


Zufriedenheit bei Suzuki. Nach vier Top-Ten-Tagesplatzierungen erreichte das Team Suzuki/Spox.com im Grand Vitara DDiS Gesamtrang 12. Das Team Suzuki/Maxi, einzige Damencrew im Teilnehmerfeld, landete auf Platz 14. In der Klasse 2A für 4x4 Fahrzeuge mit Dieselmotor bis drei Liter Hubraum belegt das "gemischte Doppel" Platz eins und zwei.

Mit unterschiedlichem Anspruch, aber als ein Team waren die vier Offroad-Fans am 11. Juli ins Rennen gegangen. Ihren Plan, "es den Grossen mit unserem Suzuki zeigen zu können", verfolgten Andreas Kramer und sein Copilot Kurt Ettenberger bis zum Schluss: Nachdem das Duo auf der vorletzten Etappe von Bayankhongor nach Mongol Els zunächst auf Bestzeitkurs war, den Tagessieg dann aber einem Schlammloch opfern musste, absolvierten die Herren die letzte Wertungsprüfung auf Platz sieben, 13 Minuten hinter dem Erstplatzierten Armin Schwarz. "Ich bin froh, dass wir im Ziel sind", sagte Andreas Kramer bei der Siegerehrung. "Beide Autos zu warten und die Rally als Fahrer zu bestreiten, war ein megaharter Job", so der fünffache Dakar-Teilnehmer.

Melina Frey und Alexandra Hahn hatten vor dem Start Spass und Abenteuer in den Vordergrund gestellt. Von beidem bekamen sie reichlich: "Aufregend, spannend, herausfordernd und insgesamt absolut super", so fasste die Südafrikanerin das Erlebnis Transsyberia zusammen. "Die Mongolei und die Menschen dort, darunter viele schräge Vögel, das war einfach fantastisch. Es hat auch viel Spass gemacht, den Grand Vitara zu fahren. Insgesamt war es ein super Erlebnis."

Über ein schönes Geschenk zum 20. Grand Vitara-Geburtstag freute sich Dominik Eiland, Groupleader Product- and Dealermarketing Automobile der Suzuki International Europe GmbH: "Rund ein Drittel der startenden Fahrzeuge ist den extremen Anforderungen der Transsyberia Rally zum Opfer gefallen und nicht ins Ziel gekommen. Der Grand Vitara hat vor allem in der Mongolei, der harten Hälfte des Marathonrally-Events, seine Stärken offenbart. Alle vier Top-Ten-Platzierungen wurden dort erzielt, wo die Rally am schwierigsten ist und der Grand Vitara sich am wohlsten fühlt."

Artikel vom 25.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Suzuki

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