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Transsyberia: Team Middle East übernimmt Führung in Gesamtwertung




Die 6. Etappe der Transsyberia Rally 2008 startete in Omsk und führte über fast 700 Kilometer nach Nowosibirsk. Zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal auf der Transsyberia Rally 2008 war das Team Germany 1 am schnellsten unterwegs. In 51:21 Minuten rasten Armin Schwarz und Andreas Schulz zum Sieg. Ein schönes Geschenk, das sich der frühere Rally-Europameister Schwarz zu seinem heutigen 45. Geburtstag unter Mitwirkung seines Navigators machte. Die Franzosen Christian Lavieille und Francois Borsotto holten mit einem Rückstand von 4 Minuten den zweiten Platz, den sie nun auch im Gesamtklassement belegen. Nahe der Millionenstadt Nowosibirsk belegte das heimische Team Porsche Russia 1 den dritten Rang.

Aufregende Momente erlebten die neuen Führenden in der Gesamtwertung, Said Rashid Al Hajri und Tim Trenker vom Team Middle East, nach der Zieleinfahrt und dem 4. Platz in der Tageswertung. "Wir wussten, dass wir richtig schnell gewesen sind und eine super Leistung gebracht haben und zeigten auch unsere Freude darüber. Am Checkpoint am Ziel sollten wir die Bordkarte abstempeln lassen, aber wir haben sie nicht gefunden. Das ganze Auto haben wir auf den Kopf gestellt. Unauffindbar. Dann hat Tim seine Fussleiste abmontiert: Die Karte war durch einen kleinen Spalt dahinter gefallen. Zum Glück haben wir sie wieder und können so als Führende die Aufgaben in der Mongolei in Angriff nehmen", schilderte Said Rashid Al Hajri am Abend aufgeregt die Situation.

Team Italia musste sich heute leider von der Transsyberia Rally 2008 verabschieden. Bei einem Manöver im vorderen Streckenabschnitt krachte das Fahrzeug in eine Bodenwelle. Der Druck auf seinen Körper war dabei so stark, dass ein Rückenwirbel verletzt wurde. Antonio Tognana befindet sich zur Stunde in einem Air-Bed im Teamhotel und wird mit seinem Beifahrer Carlo Cassina, der unverletzt blieb, morgen nach Italien geflogen.

Damit ändert sich auch das Programm für die kommende Etappe. Die Sonderprüfung entfällt, da der Rennarzt den verletzten Italiener bis zur Übergabe ins Flugzeug betreut und somit nicht rechtzeitig zur Wertungsprüfung eintreffen könnte. Die 7. Etappe von Nowosibirsk nach Kosh Agash wird daher als reine Überführungsetappe gefahren. Nahe der Grenze zur Mongolei werden die Teams erstmals auf der Transsyberia Rally 2008 in freier Natur übernachten.

Artikel vom 16.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Rebel Media

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