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Transsyberia: Team Portugal gewinnt erste Sonderprüfung

Pedro Gameiro ist mit seinem Co-Piloten Pedro Figueiredo ein erfolgreicher Auftakt gelungen. Das Team Portugal meisterte die erste Wertungsprüfung in seinem Porsche Cayenne Transsyberia am besten und holte sich den Tagessieg. 13:42 Minuten Vorsprung hatten die Portugiesen auf die Zweitplatzierten, das Team Germany 3, mit dem 20-jährigen Lars Kern und seinem tschechischen Partner Daniel van Kan. Den dritten Rang belegte das Team Lavieille/Borsotto mit 15:33 Minuten Rückstand.

Moskaus Vizebürgermeister Juri Rossljak hatte zuvor auf dem Roten Platz in Moskau die Rally offiziell eröffnet. Im eskortierten Konvoi verliessen die Teams anschliessend Europas grösste Stadt in Richtung Osten.

Rund 80 km vor Wladimir stand die erste Sonderprüfung der Transsyberia 2008 an. Auf Sandboden, der vom heftigen Regen der vergangenen Tage durchweicht war, durch Mischwälder, Wassergräben und Schlammlöcher führte eine anspruchsvolle Strecke. Kennzeichnend für die erste Herausforderung waren die Bewältigung der vielen Wasserdurchfahrten und das richtige Umsetzen der Navigationskoordinaten aus dem Roadbook.

Während die ersten Fahrzeuge noch bei schwül sonnigem Sommerwetter ins Ziel rasten, kam für die Mehrheit des Teilnehmerfeldes aufgrund von Gewittern mit starken Regengüssen das Wasser auch von oben. Die prägnanteste Stelle war ein grosses Wasserloch, in dem jedes zweite Team stecken blieb. Gegenseitiges Herausziehen der Konkurrenten stand hier auf der Tagesordnung. Auch routinierte Piloten wie Said Rashid Al Hajri aus Quatar (4.), der Vorjahreszweite Antonio Tognana aus Italien (5.) oder der Deutsche Armin Schwarz (7.) hatten mit den Tücken der Prüfung zu kämpfen.

Einen hervorragenden 8. Rang belegte in ihrem Toyota HZJ80 Uta Baier, die im Vorjahr noch den Transsyberia Service Track fuhr. Überaus begeistert von dem Kurs strahlte die Deutsche nach der Zieldurchfahrt mit etlichen Schlammspritzern im Gesicht: "Das war spannend und herausfordernd! Viele Wasserlöcher, tolle Flussdurchquerungen, einmal haben wir uns verfahren - so wie wahrscheinlich alle."

Zweitbester Amateur wurden Wolfgang Pasetti und sein Beifahrer Martin Gröger, die mit ihrem Toyota Land Cruiser 90 für das Team "Libya Rally Raid" und marathonrally.com fahren. Andreas Kramer und Kurt Ettenberger schafften es mit ihrem Suzuki Vitara auf Platz 12 vor "Joe & Vito" mit ihrem Land Rover Defender. Nicht so gut lief es für den Österreicher Christof Danner und seinen Beifahrer Jan Szekeres, die mit ihrem Puch G320 ebenfalls für marathonrally.com dabei sind - sie schafften es am Ende nur auf Platz 22.

Wilde Ritte durch die Wasser- und Schlammstrecke mussten die meisten Teams verkraften. Allen wurde klar, die Transsyberia Rally 2008 beginnt nicht erst in der Mongolei, sondern vielmehr mit dem ersten Tag und der ersten sportlich hohen Herausforderung. Insgesamt hinterliess die Etappe Nummer 1 bei etlichen Fahrzeugen ihre Spuren. Schliesslich fanden sich aber alle bis zum späten Abend am Etappenziel in Wladimir ein.

Die zweite Etappe führt am zweiten Rally-Tag 711 Kilometer weiter Richtung Osten, von Wladimir nach Kasan. Die nächste Sonderprüfung ist nach 550 km angesetzt und wird den Fahrern wieder vollen Einsatz abverlangen.

Artikel vom 12.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Rebel Media

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