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Transsyberia: Teilnehmer erreichen nach 5. Etappe Omsk



Es bleibt weiter "touristisch" auf der Transsyberia - auch die fünfte Etappe nach Omsk blieb ohne Sonderprüfungen und somit motorsportliche Herausforderungen. Nachdem eine relativ kurze Sonderprüfung auf der zweiten Etappe bereits für massive Schäden hauptsächlich bei den Porsche gesorgt hatte (Begleiter sprechen von massenhaft abgerissenen Fahrzeugteilen und Stossstangen, Motor- und Elektronikschäden), sagten die Veranstalter die Sonderprüfung am Montag ab (wir berichteten), zudem erschwerte sich die Strecke durch heftige Schlammpassagen. Für Dienstag war keine angesetzt und somit blieb den Teilnehmern mehr Zeit für Flora und Fauna.

Gute Strassen führten die Teams durch die russische Taiga, den weltweit grössten Wald mit über fünf Millionen Quadratkilometern. Seltene Tiere haben sich in die Jahrhunderte alten Nadelwälder zurückgezogen, in dieser Region überleben noch Bären und Wölfe. "Ich habe erste wilde Pferde gesehen" freut sich Suzuki-Pilotin Katja Poensgen in ihrem Weblog.

Der Tross der Transsyberia nähert sich der langersehnten Mongolei. Dabei passierten die Teams eine weitere Zeitzone und sind der Startzeit in Moskau nun bereits drei Stunden voraus. Da alle Fahrer das Ziel der Überführungsetappe ohne Probleme erreichten, bleibt das Klassement unverändert: Ex-Rally-Europameister Armin Schwarz (Ehrwald) und Oliver Hilger (Stuttgart) führen die Wertung weiter an.

"Jeden Tag lerne ich neue Seiten an meinem Cayenne schätzen" berichet Schwarz im Camp. "Während das Auto bei den Wertungsprüfungen mit seinen sportlichen Werten geglänzt hat, freue ich mich auf den teils extrem schlechten Strassen über den Komfort der Luftfederung und die Durchzugskraft des V8-Motors beim Überholen der vielen Lastwagen."

Die nächste Etappe über 662 Kilometer führt von Omsk weiter in Richtung Südosten. Im Etappenziel Novosibirsk werden die Teams zum letzten Mal vor dem Ziel am 17. August in Hotelbetten schlafen. Acht Nächte lang werden Zelte als Unterkunft dienen.

Artikel vom 07.08.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/Transsyberia/Porsche

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