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Transsyberia Weblog: Armin Schwarz und Andreas Schulz nach Etappe 14


Heute haben wir nochmal richtig den Hammer ausgepackt und versucht, vom dritten Platz aus doch noch den zweiten Gesamtrang zu erkämpfen. Mit 13 Minuten Rückstand auf die Spanier Pau Soler und Laia Peinado sind wir in die letzte Prüfung gestartet. Weil wir gestern mit einem Elektrikdefekt eine Stunden standen, waren wir heute als elftes Auto auf der Strecke. Und wir haben es auf den 87 Kilometern fliegen lassen - unterwegs haben wir neun Konkurrenten überholt! Am Schluss hatten wir unseren Rückstand auf knapp unter sechs Minuten verkürzt.

Geschafft! Andi und ich sind bei unserer ersten gemeinsamen Rally aufs Podium gefahren. Bei unserer Aufholjagd fuhren wir die sechste Tagesbestzeit. Kein anderes Team hat so viele Prüfungen gewonnen. Aber wir hatten bei dieser Transsyberia auch Pech: am ersten Tag war gleich mal eine halbe Stunde beim Teufel, weil wir im Wasser festhingen. Dann kam die Stunde Strafzeit wegen einer verpassten Durchfahrkontrolle, dann die Stunde "Pause" mit einer defekten Elektrik. Aber "was wäre gewesen wenn" gibt´s bekanntlich im Motorsport nicht. Ich bin glücklich, dass ich mit Andi auf das Podium klettern konnte. Und ich gratuliere dem Sieger Christian Lavieille sowie seinem Beifahrer Francois Borsotto zu ihrer makellosen, schnellen Fahrt. Auch ein Glückwunsch an Pau Soler und seine Beifahrerin Laia Peinado!

Der Porsche Cayenne S Transsyberia ist ein fantastischer Gelände-Sportwagen. Es ist kaum zu glauben, was dieser seriennahe Porsche einsteckt und wie er Offroad geht. Es spricht für sich, dass die ersten sechs Plätze bei dieser Transsyberia an Porsche-Teams mit ihren Cayenne gingen. Ich danke Porsche herzlich für die Möglichkeit, diesen Allradler über 7000 faszinierende Kilometer von Moskau nach Ulan Bator fahren zu können.

Sibirien und die Mongolei werde ich nicht vergessen, zu faszinierend und überwältigend schön sind die Landschaften. Die Menschen haben uns mit ihrer Freundlichkeit und Gastfreundschaft verwöhnt. Da drängt sich doch glatt der Gedanke auf, wie schön es wäre, 2009 vom Roten Platz in Moskau aus nach Osten aufzubrechen ...

Aber jetzt geht es erstmal nach Hause. Nach so viel Weite freue ich mich schon auf das Chaos im Kinderzimmer!

Herzliche Grüsse,
Ihr Armin Schwarz

Artikel vom 26.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Armin Schwarz

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