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Transsyberia Weblog: Armin Schwarz und Andreas Schulz nach Etappe 9


Die neunte von 14 Etappen am Sonntag war der Hammer: 282 Kilometer Sonderprüfung, die über weite Strecken durch hartes Trial-Gelände führten. Teilweise ging es aber auch auf sehr schnellen Pisten mit 200 Sachen dahin! Der Start lag in 2000 Meter Höhe, es ging rauf bis über 3000 Meter. Und dazu die karge, unendliche mongolische Landschaft. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Platz drei in der Prüfung und im Gesamtergebnis: es ist weiter alles drin für uns.

Als Sieger der letzten Sonderprüfung gingen wir mit unserem Porsche Cayenne als erste auf die Strecke. Im Grossen und Ganzen lief es gut für uns, wir fuhren die drittschnellste Zeit hinter dem Team Spain mit Pau Soler und seiner Beifahrerin Laia Peinado und dem Team France mit Christian Lavieille und Francois Borsotto.

Bis ungefähr 100 Kilometer vor dem Ziel lagen wir mit gutem Abstand in Führung, bis wir an einem Abzweig die falsche Strasse, pardon,
den "falschen Knüppelpfad" gewählt haben. So kamen wir eine halbe Stunde nach Soler/Peinado ins Ziel. Im Gesamtergebnis liegen wir jetzt auf Rang drei.

Team France hat die Führung vor dem Team Portugal und uns übernommen. Said Al Hajri, der als Gesamterster in die 9. Etappe gestartet war, musste nach einem Unfall aufgeben. Er traf eine Bodenwelle mit sehr hoher Geschwindigkeit und wurde mit dem Verdacht auf eine Rückenverletzung ins Krankenhaus gebracht. Ich wünsche Said gute Besserung und dass er sich schnell erholt.

Für uns ist noch alles drin, bis wir am Ende der 14. und letzten Etappe am kommenden Freitag in Ulan Bator einlaufen. Am Montag steht die 10. Etappe mit 316 Kilometer Länge im Programm. Davon fahren wir 233 Kilometer als Sonderprüfung gegen die Stoppuhr. Morgen kann ich Ihnen hier erzählen, wie es für uns gelaufen ist.

Bis dahin, herzliche Grüsse,
Armin Schwarz

Artikel vom 21.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Armin Schwarz

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