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Transsyberia: Wild Rhino Racing Team gratuliert den Teilnehmern




Mit grosser Spannung hat das "Wild Rhino Defender Transsyberia Racing Team" den Verlauf der Transsyberia 2008 verfolgt. Im Vergleich zu 2007 hat sich einiges geändert und die Rally hat sich sehr positiv weiterentwickelt. "Insbesondere waren wir von den Privatteams beeindruckt welche es geschafft haben ihre Fahrzeuge ohne grossen Service und Support auf eigener Achse ins Ziel zu bringen", meint Robert W. Kranz.

"Ich bin sehr beeindruckt, wie Richard Schalber die Rally konsequent weiterentwickelt hat, er hat dieses Jahr sicher Zeichen gesetzt und ich bin überzeugt davon, dass nächstes Jahr viele Privatteams am Start sein werden. Die Transsyberia ist nun ein absolut perfekter Rally-Traum geworden, da muss man einfach mitfahren", mein Ulf Deecke zur Transsyberia 2009

Aber auch die Profis haben sich weiterentwickelt: Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo Armin Schwarz seinen Porsche Cayenne Transsyberia in der vorletzten Etappe durch einen Fahrfehler komplett zerstörte, konnte er dieses Jahr das Ziel auf eigener Achse mit nur 2 Stunden und 21 Minuten Rückstand auf Christian Lavielle erreichen. "Der Überschlag von Armin letztes Jahr hat mich sehr schockiert, es passierte auf einem eigentlich sehr leichten Teilstück, ich bin dort noch kurz davor mit meinem Presseteam entlanggefahren", meint Kranz, "Die Verhältnisse in der Mongolei sind eben tückisch und man muss höllisch aufpassen", ergänzt Deecke. Beide sind überzeugt, dass ihre auf Expeditionen auf der ganzen Welt gesammelten Erfahrungen in der Mongolei von grossem Vorteil sein werden.

Der Kampf um die Führung war dieses Jahr sehr spannend, es wurde hart gekämpft, aber schlussendlich hat wohl das Team Christian Lavielle/Francois Borsotto die perfekte Balance aus Speed und Risiko gefunden. "Die sind wohl ein absolut perfektes Rennen gefahren, Hut ab vor dieser Leistung". Robert Kranz war besonders beeindruckt von der Leistung der beiden sympathischen Spanier Pau Soler/Laia Peinado, "Wie im vergangenen Jahr haben sie durch eine besonnene Fahrweise und gute Navigation überzeugt, dies wurde 2008 mit dem zweiten Platz belohnt".

Besonders beeindruckend ist die Leistung von Panos Meyer/Birger Veit vom Team JoeVito. "Die hatten absolut keine Erfahrung im Offroad-Fahren, geschweige den von Rallys und haben es auf Platz 18 der Gesamtwertung geschafft" meint Stephan Dennig von 4WARD4x4. Damit konnten sie sogar einige Profis hinter sich lassen. "Ich bin besonders stolz darauf, dass der Defender so gut durchgehalten hat, unsere Vorbereitung des Fahrzeuges hat sich mehr als bewährt." so Dennig weiter. "Natürlich hat ihre Unerfahrenheit hier und da Zeit gekostet, aber die beiden haben gezeigt, dass man mit einem wettbewerbsfähigen Defender durchaus vorne mitfahren kann". Nach einer Durchsicht und einem Wartungsservice in Ulaanbataar wird der Defender 90 von JoeVito mit Stephan am Steuer die 10.000 Kilometer zurück nach Deutschland auf eigener Achse zurückfahren. "Ich werde in Ulaanbataar das Motoröl wechseln, die Kardanwellen abschmieren und alle Flüssigkeiten kontrollieren, mehr ist laut Auskunft von Joe und Vito aber nicht zu tun" meint Stephan zu der anstehenden Rückreise.

Um den Rennfahrern nächstes Jahr eine Alternative zur Rückreise auf eigener Achse bieten zu können konnte das das "Wild Rhino Racing Team" für den Rücktransport der Fahrzeuge die Firma [ www.expologistik.com ] gewinnen.

Thomas Lamsfuss von Expologistik Transportmanagement GmbH kümmert sich vorrangig um Sondertransporte und schwierige Transportaufgaben, wie zum Beispiel die weltweite Versendung von Flugzeugprototypen des drittgrössten Flugzeugbauers der Welt zu internationalen Flugshows und Aviation-Messen. Zu seinen Kunden gehören einige weitere Grössen der Luftfahrtindustrie, die sich darauf verlassen, dass er auch unmögliche Transporte möglich macht, denn meist ist er persönlich vor Ort um z.B. die Container durch den Zoll zu kriegen.

Artikel vom 30.07.2008, Artikel: Redaktion/hs/Wild Rhino Racing

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