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Tuareg Rally: Team Danner/Zach siegt bei Profi-Geländewagen





Zugegeben, sie ist bereits seit einigen Tagen vorbei (22. - 30.3. 2009), doch nach unserem Bericht über den Sieger der Pkw-Amateure (Bernd Jäger im Rally-VW Bus T3) reichen wir gerne noch einen Bericht des Gesamtsiegers Christof Danner und Herwig Zach aus Österreich nach.

Mit einem neuen Teilnehmerrekord von fast 200 Teilnehmern aus 17 Nationen (darunter 180 Motorräder und 19 Pkw) hat sich die Rally vor allem als Motorradveranstaltung etabliert - und wird als einzige deutsch-organisierte Wüstenrally komplett in Englisch abgehalten. 36 Organisations-Mitglieder sorgten für reibungslose Abläufe der von Veranstalter Rainer Autenrieth detailliert vorbereiteten Veranstaltung.

Neben den unerschöpflichen Dünen des Erg Chebi führten die Strecken durch zwei weitere Dünengebiete bis an die algerische Grenze sowie durch romantische Schluchten. Am vorletzten Tag sorgte heftiger Regen mit grossflächigen Überschwemmungen sowie urplötzlich zu reissenden Flüssen anschwellenden Rinnsalen für erhebliche Verwirrung unter den Teilnehmern, ein Auto wurde gar von einer Flutwelle mitgerissen.

Bei den Geländewagen zählte neben den Titelverteidigern Christof Danner/Herwig Zach aus Österreich (Puch/Mercedes G320) vor allem das mit fünf Dakar-erprobten, Bowler-ähnlichen "Desert Warrior" Team "Rally Raid UK" als Favorit. Vor allem die Briten lieben die Tuareg Rally - so kamen sie mit gleich 11 Fahrzeugen in Wertung und mehreren Service-Fahrzeugen nach Marokko. Für viele war es die erste Rally nach der "Dakar 2009".
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Auch das italienische "Ocram"-Team war mit einem neuen Mitsubishi Pickup angereist - das Serviceauto zudem voll mit feinsten Ersatzteilen. Aus Belgien waren zwei gut aufgebaute Toyota Land Cruiser sowie ein Bowler V8 am Start. Die Amateurwertung belebte Bernd Jäger mit seinem VW T3 Syncro Bus mit Volkswagen 3,6l VR6 Motor - und dem entsprechenden satten Sound.

Nach anfänglichen technischen Problemen kam das Team Danner/Zach im Puch/Mercedes G vor allem in den schwierigen Dünenkursen des Erg Chebi immer besser in Fahrt - während einige Fahrer der britischen Desert Warrior es gleich zu Beginn zu heftig angingen und ihre Siegchancen so frühzeitig durch Überschläge zunichte machten.

Nach 8 Renntagen und knapp 2500 Kilometern durch Sand und über schnelle Steppenpisten konnte sich das Österreichische Team auf dem ebenfalls Östereichischen Auto wieder durchsetzen. Bei den Amateuren machte Bernd Jäger mit seinem VW Bus gleich bei seiner ersten Wüstenrally das Rennen, Sieger bei den Motorrädern wurde Torsten Kaiser, der sich damit den 3. Titel sicherte.

Das Team "Danner Racing" arbeitet weiter am "Grossen Ziel": Der Teilnahme an der legendären Dakar Rally. Bereits 2008 hatte man es versucht und nur aufgrund von Formfehlern in der Bewerbung nicht angenommen. Das erwies sich im Nachhinein als Glück, nachdem die Dakar 2008 schliesslich während des Starts in Portugal abgesagt wurde. Weitere Informationen über das Team finden Sie auf der Webseite [ www.danner-racing.at ].

Artikel vom 20.05.2009, Artikel: Redaktion/hs/C. Danner

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