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UAE Desert Challenge: Al Attiyah und X-Raid gewinnen auch 3. Etappe





Es blieb heute weiter heiss in Dubai und mit 328 Kilometern wartete am Dienstag die längste Etappe auf die Teilnehmer der UAE Desert Challenge. Die Hitze forderte auch erste Opfer: So musste neben zahlreichen Privatiers auch Mitsubishi-Pilot Joan "Nani" Roma die Etappe abbrechen, es wurde einfach zu viel für ihn. "Wir beobachten den Zustand von Nani genau" heisst es aus dem Team, "wenn sich seine Gesundheit nicht bessert, wird er morgen nicht mehr starten."

Nicht mehr gestartet ist heute auch der Franzose Bruno Saby, neues prominentes Mitglied bei X-Raid BMW und Nachfolger von Jutta Kleinschmidt. Saby schien bereits gestern fast dasselbe Pech zu ereilen wie seine deutsche Vorgängerin auf der diesjährigen Dakar - bei seinem X3CC war irgendwie der Wurm drin. Doch anders als Jutta konnte er gar nicht mehr weiterfahren, nach 7 Kilometern kam bereits das Aus. Die Crew schaffte es nicht mehr, den BMW wie erhofft zu richten und so wurde Saby ganz aus dem Rennen genommen.

Beschäftigt war Sven Quandt´s Crew zudem vielmehr mit einem anderen "Kunden" - dem Brasilianer Paulo Nobre. Der hatte seinen BMW gestern auf´s Dach gelegt, konnte weiterfahren, demolierte das Fahrzeug jedoch. "Die Crew hat in einer Wahnsinnsleistung das Fahrzeug wieder hinbekommen" freute sich Nobre. Gleichzeitig präsentierte er grinsend "seine neue Kreation": Ein BMW X3CC Cabrio. Einige Teile waren derart demoliert, das der Brasilianer kurzerhand ohne sie weiterfuhr. Als Lohn schaffte er es heute auf Platz 17, damit liegt er in der Gesamtwertung auf Platz 26.

Trotz der nächtlichen Aktivitäten wurde bei X-Raid heute wieder kräftig gejubelt. Der Qatari Nasser Saleh Al Attiyah und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner schafften es heute zum dritten mal auf´s Podium und fuhren erneut den Tagessieg ein. 4 Minuten und 49 Sekunden schafften es beide vor dem Race-Touareg von Carlos Sainz und 6:54 Minuten vor Luc Alphand im besten Mitsubishi ins Ziel. Damit bauten sie ihren Vorsprung auf 7:20 Minuten vor Luc Alphand und 9:11 Minuten vor Carlos Sainz aus.

Stephane Peterhansel im zweiten Mitsubishi kam auf Platz 4, Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewiz im zweiten Race-Touareg auf Platz 5. Hinter den beiden wurde es laut: Kaum zu glauben, aber die Russen Chagin/Yakubov/Nikolaev schafften es mit ihrem schweren Kamaz Truck auf die sechste Position - knapp 22 Minuten hinter De Villiers. Damit zog das Truck-Team auch in die Top 10 der Gesamtwertung ein und liegt mit 2 Stunden und 22 Minuten Rückstand auf Al Attiyah auf Platz 9.

Gute Nachricht für die Fans der deutschen Amateure: Andrea Mayer (Nissan Pathfinder) und Amadeus Matzker (Landrover Defender) kamen gestern spät doch noch ins Ziel und starteten heute im hinteren Feld. Beide Teams bekamen heute die Maximalzeit von 6 Stunden und 45 Minuten und wurden auf Platz 22 und 23 der Tageswertung gesetzt. In der Gesamtwertung liegen Andrea Mayer und ihre Beifahrerin Jane Doran nun auf Platz 21, Amadeus Matzker und sein Co. Lee Palmer auf Platz 27.

Keine Informationen gab es hingegen bis Redaktionsschluss über das deutsche Duo Wels/Reitbauer (Mitsubishi Pajero). Zum Abschluss der Tages- und Gesamtwertung wurden sie nicht aufgeführt.

Artikel vom 30.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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