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UAE Desert Challenge: Carlos Sainz: Jetzt ist wieder alles offen



Mit einem zweiten Platz auf der dritten Etappe haben sich Carlos Sainz/Michel Périn (Spanien/Frankreich) im VW Race Touareg auf dem zweiten Rang im Gesamtklassement vorgekämpft. Sainz hatte die Etappe nach zeitweiliger Führung zunächst als Dritter beendet, erhielt aber nachträglich von der Rennleitung eine Vier-Minuten-Gutschrift, weil er an einer Zeitkontrolle einen Nachteil hatte.

"Wir starteten als zweites Fahrzeug und liefen nach 40 Kilometern auf Nasser Al-Attiyah auf und fuhren hinter ihm durch die Dünen" berichtet Carlos Sainz. "Nach 80 Kilometern ging Luc Alphand an uns vorbei. Wie bei einem Radrennen fuhren wir drei zusammen, mit wechselnder Spitze. Kurz vor Ende blieb Alphand stecken. Ich freue mich, dass unsere Leistung letztlich belohnt wurde. Bei einem Rückstand von weniger als einer Minute ist jetzt wieder alles offen."

Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz im zweiten Race-Touareg liegen nach dem 277 Kilometer langen Teilstück zur Halbzeit der Rally auf Gesamtrang fünf. "Mein Race Touareg läuft super" meint der Süd-Afrikaner De Villiers, "ich kämpfe allerdings, um den richtigen Rhythmus zu finden. Es fällt mir sehr schwer, die Dünen einzuschätzen und zu erkennen, wo die Abhänge abgebrochen sind. Dadurch verlieren wir viel Zeit."

Zufrieden zeigte sich am Abend Motorsport-Direktor Kris Nissen: "Carlos Sainz, Nasser Al-Attiyah und Luc Alphand sind fantastisch gefahren. Es war schön, über viele Kilometer die drei Fahrzeuge innerhalb von wenigen Sekunden zu verfolgen. Am Ende fuhr sich Carlos an einer falsch aufgestellten Zeitkontrolle im weichen Sand fest und verlor seine Führung. Danach versetzte die Rennleitung die Kontrolle auf harten Untergrund, so dass die nachfolgenden Fahrzeuge einen Vorteil hatten. Wir freuen uns, dass die Rennleitung diese Verzerrung nun mit einer sportlich korrekten Entscheidung korrigiert hat."

Artikel vom 31.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/VW








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