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UAE Desert Challenge: Mitsubishi mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden




Zufrieden mit dem Ergebnis nach der 1. Etappe zeigt man sich bei Mitsubishi - reichte es doch noch vor den Volkswagen für Platz Zwei und Drei (Alphand und Peterhansel), Joan "Nani" Roma parkte seinen Pajero MPR13 immerhin noch auf dem 7. Platz. "Es gab schon die ersten Dünen während der Etappe, wir haben zugesehen, das Stephane und ich immer zusammenbleiben" berichtet Alphand im Ziel. "Kurz vor Schluss sahen wir Guerlain Chicherit von hinten kommen - daraufhin haben wir nochmal richtig Gas gegeben."

Besonders anspruchsvoll waren am Montag vor allem die Temperaturen: "Wir hatten Aussentemperaturen von 40 Grad, das bedeutet 50 Grad im Fahrzeug" mein Alphand, "das war vor allem physisch sehr belastend." Obwohl Dritter in der Tageswertung kam Alphand´s Teamkollege Peterhansel als Zweiter vor ihm ins Ziel. "Die Dünen heute waren eigentlich nichts Besonderes, nur ein paar Meter hoch. Doch das Licht war brutal, man konnte kaum die Kante der Dünen sehen und wusste fast nie, was einen als Nächstes erwartet" so der Franzose. "Am Ende bin ich jedoch froh, den ersten Tag so gut überstanden zu haben - im letzten Jahr habe ich hier 45 Minuten nach einem Unfall verloren, das hatte ich immer im Hinterkopf."

Nani Roma im dritten Mitsubishi traf es heute als Ersten: "Schon nach einigen Kilometern hatte ich das Gefühl, irgendwas stimmt nicht - und das stellte sich als schleichender Platten heraus" so der Spanier. "Wir mussten noch vor dem 2. CP anhalten und den Reifen wechseln, das hat Zeit gekostet. Aber für mich ist es erst die zweite UAE Desert Challenge - ich muss hier noch Erfahrungen sammeln und das habe ich heute getan!"

Teamchef Dominique Serieys war am Ende zufrieden: "Nani und Stephane sind seit Juli kein Rennen mehr gefahren und die heutige Etappe war mit durchschnittlich 100 km/h sehr schnell - da ist das Ergebnis umso erfreulicher" so der Franzose. "Wir fahren hier bereits nach dem neuen ASO-Reglement, das bedeutet einen noch kleineren Air-Restrictor und maximal 5 Gänge. Die technischen Einschränkungen bedeuten für die Fahrer, das sie noch mehr puschen müssen um die bisherigen Ergebnisse zu bekommen. Auch wenn wir kein Risiko eingehen wollen, dies ist somit ein ganz besonderer Test für die Dakar 2008."

Artikel vom 29.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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