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UAE Desert Challenge: Wo bleiben die deutschsprachigen Privatiers?




In Dubai ist es heiss, bis zu 40 Grad zeigte das Thermometer am Montag auf der Strecke zwischen Dubai und Abu Dhabi. Nicht zu heiss allerdings für das Militär der Emirate: In den Dünen wurde scharf geschossen, so scharf, das der Start der Rally um eine ganze Stunde nach hinten verschoben werden musste.

"Die schnellen Teams wären wahrscheinlich gar nicht aufgefallen, aber für die langsamen Teams hätten die Kugeln schon ein Problem werden können" flaxt Tim Powell, in Dubai lebender Brite und in diesem Jahr erstmals mit einem holländischen Fast&Speed Buggy in Wertung unterwegs. Der fiel dann übrigens prompt aus und blieb in der Strecke stehen - also doch gut, das bis mit dem Start bis zum Ende der Militär-Ballerei gewartet wurde.

Ein anderer Holländer, der in diesem Jahr sein "Comeback" feiert, ist Herman Hutten, der die 1. Etappe in Dubai heute besser bewältigte als der Buggy und Platz 24 in der Tageswertung (und somit auch in der Gesamtwertung) einfuhr. Andere Teilnehmer werden hingegen vermisst, dummerweise ausgerechnet die deutschen Privatiers. Stephan Schott ist mit seinem Mitsubishi des 2drive Adventure Teams anscheinend erst gar nicht angetreten (fehlte schon beim Prolog), Andrea Mayer (Nissan Pathfinder), Amadeus Matzker (Landrover Defender) und Wolfgang Wels (Mitsubishi Pajero) trafen bis Redaktionsschluss nicht im Ziel ein und wurden auch sonst nicht mehr gesehen.

Der Informationsfluss ist ausserhalb der Metropole Dubai eher spärlich und so wäre es für deutsche Fans noch zu früh, in Panik auszubrechen. Die Veranstalter der UAE Desert Challenge sind dafür bekannt, mal gerne "jetzt und sofort" Feierabend zu machen - das gilt für Ergebnisauswertungen genauso wie für die Stromversorgung im Pressecamp. Denn glaubt man den offiziellen Ergebnissen nach der 1. Etappe, sind von 47 gestarteten Teilnehmern bereits am ersten Tag 17 ausgefallen, ein eher unwahrscheinliches Resultat.

Bis es also wieder Informationen gibt, möchten wir unsere Leser mit einer guten Nachricht erfreuen. Der Österreicher Michael Angerer, KTM-Spezialist und spätestens seit der Optic Rally Tunesien 2007 ein heisser Anwärter auf die Top-Motorradriege, hat am Montag wieder mal gezeigt was in ihm steckt und schloss die Etappe an 7. Position ab. Gewonnen hat bei den Motorrädern der Spanier Marc Coma vor dem Franzosen Cyril Despres, dem Spanier Jordi Viladoms und dem Norweger Pal Anders Ullevalseter.

Artikel vom 29.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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