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UAE Desert Challenge: X-Raid und Mitsubishi-Duell bis zum Schluss




"Ich habe noch nie eine Etappe wie diese erlebt" berichtet der Tagessieger und Gesamt-Führende Nasser Saleh Al Attiyah nach der zweiten Etappe. "Extrem viel Sand, der war auch noch unheimlich weich und schwer zu fahren, dazu gab es überall versteckte Sandlöcher" so der Qatari. "Ich freue mich über den erneuten Etappensieg und danke vor allem meiner Beifahrerin Tina, die einen tollen Job gemacht hat. Eigentlich wollte ich es heute ruhiger angehen, aber Luc Alphand fuhr wie die Hölle. Ich blieb dran, fuhr dennoch vorsichtig, Luc schien dann Probleme zu haben und ich entschloss mich, nochmal Alles zu geben."

40 Fahrzeuge starteten am Dienstag morgen in die Wertung, Al Attiyah startete als erster Pkw. Doch in den ersten Kilometern setzte sich Luc Alphand im Mitsubishi an die Spitze. Beim ersten CP hatte der Franzose bereits 2:05 Minuten Vorsprung, beim zweiten CP 2:42 Minuten. Bei Kilometer 245 führte Alphand bereits mit 2:50 Minuten vor Al Attiyah, hinter dem Qatari lieferten sich Carlos Sainz und Stephane Peterhansel ein heisses Duell. In einem schwierigen Dünenfeld gelang es dem X-Raid Piloten, Alphand einzuholen und wieder in Führung zu gehen. Im Ziel stellte sich heraus, Alphand im Mitsubishi fuhr die letzten 70 Kilometer ohne den dritten und vierten Gang.

"Das war eine weitere sehr gute Etappe für Nasser und der dritte Etappensieg für X-Raid" freute sich Teamchef Sven Quandt am Abend. "Nasser ist ein Spitzenfahrer und für morgen in einer guten Ausgangsposition, da er genug Vorsprung vor seinen Verfolgern aufbauen konnte." Al Attiyah bleibt trotz seines dritten Sieges in Folge realistisch: "Die Rally ist noch lang und es kann noch viel passieren. Aber die drei Siege zeigen, das wir und unser Auto in Topform sind."

Nach dem Unfall des brasilianischen X-Raid Kunden Paulo Nobre am Montag fiel dieser in der Gesamtwertung um 2 Stunden und 25 Minuten zurück, hat also keine Chancen mehr auf das Podium. Bruno Saby im dritten "Werks"-BMW fiel bereits gestern nach technischen Problemen aus.

Blieb noch der Franzose Guerlain Chicherit. Er und sein Beifahrer Matthieu Baumel kämpften in der zweiten Etappe zwischen Carlos Sainz im Race Touareg und Nani Roma im Mitsubishi Pajero und lagen an sechster Stelle, als sie wegen Überhitzungsproblemen ihres BMW vom Gas gehen mussten. "Ich wies Guerlain an, langsamer zu fahren und sicherzustellen, das er das Ziel erreicht" berichtet Quandt. Man wollte einfach keinen grösseren Schaden riskieren. Das französische Team hörte auf den Chef und schaffte es dennoch an 8. Stelle ins Ziel. In der Gesamtwertung liegen beide nun mit knapp über 1 Stunde und 25 Minuten an sechster Stelle, nur wenige Minuten vor dem Dubaier Yehl Alheli im Liberty Chevrolet Proto.

Artikel vom 29.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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