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UAE Desert Challenge: Zweiter Sieg für Al Attiyah - Nobre Überschlag




Auch am zweiten Tag der UAE Desert Challenge in Dubai und Abu Dhabi konnten X-Raid BMW-Pilot Nasser Saleh Al Attiyah aus Qatar und seine schwedische Beifahrerin Tina Thörner mit knappen 23 Sekunden Vorsprung vor Luc Alphand und 54 Sekunden vor Stephane Peterhansel (beide Mitsubishi) den Tagessieg für sich behaupten. Mit nunmehr 26 Sekunden führt das BMW-Team die Rally nach dem Prolog und der ersten Etappe an.

Knapp 273 Kilometer mussten heute in Richtung Abu Dhabi bewältigt werden. "Es war heute kein Problem für mich, das Feld als Erster anzuführen" berichtet Al Attiyah, "es ist ein gutes Gefühl, auf der UAE Desert Challenge einen Etappensieg einzufahren. Allerdings wird es ab Dienstag schwieriger werden."

Der Qatari wurde nicht nur von Alphand und Peterhansel, sondern vor allem auch von den beiden Volkswagen Race Touareg gejagd - am Ende schaffte es der Südafrikaner Giniel de Villiers mit 3:09 Minuten Rückstand auf Platz Vier, sein Teamkollege Carlos Sainz aus Spanien mit 4:16 Minuten auf Platz Fünf. Der Franzose Guerlain Chicherit folgte als zweitbester BMW auf Platz 6 vor Joan "Nani" Roma im dritten Mitsubishi auf Platz 7. Als 8. überquerte der einzige Schlesser Ford, pilotiert von dem Spanier Jose-Luis Monterde vor den Einheimischen Alheli/Alkhendi und Bin Sugat/Zayed (beide Dubai, beide Chevrolet) die Ziellinie. Das Tagesergebnis spiegelt auch die Gesamtwertung wider.

Pech hingegen hatten die verbliebenen X-Raid Piloten Bruno Saby (Frankreich) und Paulo Nobre (Brasilien). Saby und sein französischer Beifahrer Alain Guehennec blieben bereits 7 Kilometer nach dem Start mit technischen Problemen stehen und mussten zum Start zurückgeschleppt werden. X-Raid Chef Sven Quandt entschied daraufhin, das Fahrzeug für die heutige Etappe aus dem Rennen zu nehmen - beide sollen am Dienstag aber wieder starten.

"Heissporn" Paulo Nobre und sein Co. Filipe Palmeiro hingegen legten einen spektakuläreren Abgang hin und überschlugen sich bei Kilometer 59. Der Schaden war aber nicht besonders hoch und so konnten beide ihre Fahrt fortsetzen. Nobre konnte am Abend als Letzter mit Platz 30 die Etappe beenden.

Artikel vom 29.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs








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