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 Volkswagen präsentiert in Genf neue Ausgabe des "Showies" CrossPolo
Der neue Cross Polo steht in der Tradition eines einstigen Sondermodells: Vom "Polo Fun" sollten ursprünglich lediglich 5000 Exemplare gebaut werden. Doch die grosse Nachfrage sprengte alle Prognosen, der Schritt vom Sonder- zum Serienmodell war da nur folgerichtig. Voilá: Volkswagen präsentiert eine neue Generation des optisch hartgemachten Polo.
Zur Auswahl stehen je drei Benziner und Common-Rail-TDI. Den Einstieg bei den Benzinern markiert die 70-PS-Version mit 1,2 Litern Hubraum. In der nächsten Stufe folgt ein 1,4-Liter-Motor mit 63 kW / 85 PS. Top-Benziner ist der neue 1.2 TSI mit 105 PS.
Der aufgeladene Benzindirekteinspritzer beschleunigt den Cross Polo in 9,9 Sekunden auf 100 km/h, sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 188 km/h, verbraucht im Schnitt 5,5 Liter Kraftstoff (analog 128 g/km CO2). Diese Werte erreicht der Polo nicht nur in Verbindung mit dem serienmässigen Sechs-Gang-Getriebe, sondern ebenso mit dem optionalen Sieben-Gang-DSG. Optional ebenfalls als DSG-Version lieferbar ist der Cross Polo mit 85 PS.
Zu den leisesten Motoren ihrer Art gehören die drei Common-Rail-Turbodiesel (TDI). Einheitlich 1,6 Liter gross, stehen sie in den Leistungsstufen 55 kW / 75 PS, 66 kW / 90 PS und 77 kW / 105 PS zur Verfügung. Alle drei Varianten benötigen im Durchschnitt nur 4,3 Liter l/100 km Diesel und emittieren lediglich 113 Gramm CO2 pro Kilometer.
Die 90-PS-Version kann optional ebenfalls mit dem DSG kombiniert werden: in diesem Fall beträgt der Durchschnittsverbrauch 4,6 l/100 km. Alle Motoren des Cross Polo erfüllen die Grenzwerte der Abgasnorm Euro 5.
Abseits befestigter Wege und im Dschungel der Grossstadt-Parkplätze schützen schwarze Radlaufabdeckungen und darauf abgestimmte Schweller vor Beschädigungen, zum bulligen Auftritt passen 17-Zoll-Leichtmetallräder. Weiteres unverwechselbares Merkmal des Cross Polo: die silber eloxierte Dachreling.
Eine im unteren Bereich anthrazitfarben abgesetzte Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern und grossen Lufteinlass in der Mitte prägt das Gesicht. Der Lufteinlass erhielt von einer feinen Chromspange umrandeten Wabeneinsatz. Zur Strasse hin wird der Stossfänger von einem optisch als Unterfahrschutz ausgelegten Bereich in hellem Silber abgeschlossen.
Im Interieur gehören zur spezifischen Serienausstattung in der Höhe einstellbare Sportsitze, eine asymmetrisch teilbare Rücksitzbank- und lehne, Taschen an den Lehnen der Vordersitze mit Schubladen, Lederlenkrad, Mittelarmlehne vorn (mit Ablagefach), Pedalkappen in Alu-Optik sowie Chrom-Applikationen.
Ebenfalls serienmässig: elektrisch einstell- und beheizbare Aussenspiegel, rundum elektrische Fensterheber, beleuchtete Make-up-Spiegel in den Sonnenblenden, die Multifunktionsanzeige (MFA) inklusive Luftdrucküberwachung der Reifen (Reifenkontrollanzeige RKA) und die Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.
Die Rückbank lässt sich im Verhältnis 60:40 geteilt umklappen. Komplett umgeklappt, vergrössert sich der Laderaum von 280 Liter auf bis zu 952 Liter. In Verbindung mit dem doppelten, in zwei Höhen einstellbaren Kofferraumboden entsteht dabei eine durchgehend ebene Ladefläche. Vier Verzurrösen erleichtern die sichere Befestigung von Transportgut, zwei Haken in den Seitenverkleidungen bewahren Tüten und Taschen vor dem Umfallen.
2010/02/19 | 17:09 CET | Editor: MR/HS/AMPNET


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