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Vredestein Hill Climb Südtirol: Der harte Kampf der Luxus-Giganten



Ein ungewöhnliches V8-Röhren hallte am vergangenen Wochenende durch die teils noch verschneiten Ausläufer der Dolomiten in Südtirol: Der Reifenhersteller Vredestein hatte die Cremé de la Cremé der SUV- und Allrad-Elite zum "Vredestein Hill Climb" nach Alta Badia eingeladen - und die stärksten Boliden kamen, um sich im rasanten Bergaufstieg zu messen.

Die Kandidaten: Jeep Cherokee SRT, Lexus RX 400 Hybrid, Mercedes G55 Kompressor AMG, Mercedes ML 63 AMG, Porsche Cayenne Turbo, BMW X5 4,8i, Volkswagen Touareg V10 Tdi, Audi Q7 4.2 V8 und als Vertreter der sportlichen Allrad-Pkw ein Mitsubishi Lancer Evo IX sowie Subaru Impreza WRX STi. Also allesamt Luxus-Allradler, die sonst eher auf schnellen Autobahnen als im Gelände anzutreffen sind. Eines war schon beim anrollen der Boliden klar: Deren Besitzer müssen extrem schmerzfrei sein, um ihre Fahrzeuge in ein hartes und verschneites Gelände loszulassen.

Klar war irgendwie auch, das zwei der Autos schon gleich zu Beginn aufgeben würden: Beide Pkw, Mitsubishi und Subaru, waren dem Gelände und Schnee einfach nicht gewachsen und scheiterten schon beim Training. Ebenso der sportliche Jeep Cherokee (aufgrund seines Spoilers) sowie der Lexus RX 400 Hybrid, dessen Power am steilen Hang einfach nicht ausreichen sollte.

Das Training am Freitag dominierte klar der Mercedes AMG G55 Kompressor vor dem Porsche Cayenne. Es zeigte sich, das es nicht nur auf die Technik, sondern vor allem auch auf den Fahrer ankommen sollte, denn die beste Route auf den Berg führte nicht gerade hoch, sondern im Zickzack immer dem Kunstschnee entlang. Dabei erwies sich der Kunstschnee als wesentlich härter gegenüber seinem weichen, natürlichen Pendant.

Für das Rennen am Samstag qualifizierten sich sechs Fahrzeuge mit Fahrern aus Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz, die im K.O.-System gegeneinander antraten. Em Ende hiess es: Porsche Cayenne (Österreich) vor BMW X5 (Schweiz), Volkswagen Touareg, Mercedes G55 AMG (beide Deutschland), Mercedes ML63 AMG und Audi Q7 (beide Italien).

Fünfmal musste der schneebedeckte Hang bewältigt werden - und einzig der Mercedes G überstand dies ohne einen Schaden. Während der Audi Q7, der Mercedes ML und der BMW X5 mit leichten Schäden an der Unterbodenverkleidung davonkamen, zerstörte sich der VW Touareg diese komplett. Am heftigsten erwischte es jedoch den Porsche Cayenne, der sich nicht nur die komplette Unterbodenverkleidung zerstörte, sondern auch noch die vordere und hintere Stosstange abriss.

Artikel vom 22.03.2006, Artikel: marathonrally.com/Jörg Sand

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