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VW stiftet Roboter-Touareg "Stanley" welt-grösstem Technikmuseum



Der Volkswagen Touareg Stanley beendet eine mehr als zweijährige Tournee durch die wichtigsten Technik-Museen der Welt. Seit Ende November ist der Prototyp dauerhaft im Smithsonian National Museum of American History zu sehen. Stanley ist das erste Auto, das die "Grand Challenge" für autonome Fahrzeuge erfolgreich gemeistert hat.

Stanley entstand im Rahmen einer langfristigen Kooperation zwischen der Volkswagen Forschung in Wolfsburg und zwei kalifornischen High-Tech-Standorten: der Stanford University (sie gab dem Auto seinen Namen) und dem Volkswagen Electronics Research Laboratory (ERL) in Palo Alto. Aus dieser Zusammenarbeit ging auch der autonome Passat "Junior" hervor, der bei der Urban Challenge 2007 erfolgreich zum Einsatz kam. Beide Rennen wurden organisiert von der DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), einem Tochterunternehmen des US-Verteidigungsministeriums.

Im Oktober 2005 absolvierte der Touareg autonom - ohne menschlichen Eingriff - eine 212 Kilometer lange Strecke durch die Mojave-Wüste südlich von Las Vegas. Stanley kam als Erster ins Ziel und setzte einen Meilenstein in der Geschichte der Roboter-Autos. Zur Stanley-Sonderausstattung gehören Laser-Detektoren, Stereo-Sicht-Geräte, Radarsensoren, äusserst exakte GPS-Systeme und ein speziell entwickeltes Steuerungs-Programm.

Nun steht Stanley in der US-Hauptstadt im Mittelpunkt der Dauerausstellung "Roboter auf der Strasse?". "Stanley ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie die Innovationskraft der Wissenschaft die amerikanische Gegenwart in diesem neuen Jahrtausend beeinflusst", sagt Brent D. Glass, Direktor des Smithsonian.

Bereits kurz nach der Grand Challenge 2005 widmete das Smithsonian dem Stanley-Projekt eine Sonderausstellung. Danach umrundete der Touareg einmal den Globus und zeigte sich in den wichtigsten Technikmuseen der Welt: Die Reise führte zunächst von Singapur und Johannesburg nach München. Dort wurde im Verkehrszentrum des Deutschen Museums Station gemacht. Anschliessend ging es nach Kopenhagen und dann wieder über den Atlantik – zum Heimspiel ins kalifornische San Jose.

Artikel vom 04.12.2008, Artikel: Redaktion/hs/VW

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