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Wüstenfuchs Raphael Sperrer spart gemeinsam mit Minister Pröll


"Spritsparer kommen besser an. Eine vorausschauende, spritsparende Fahrweise bringt nicht nur mehr Sicherheit im Strassenverkehr, sondern trägt auch wesentlich dazu bei, die CO2-Belastung zu verringern", so der österreichische Umweltminister Josef Pröll bei der Siegerehrung der "Spritsparchampions 2007". Ganz seiner Meinung war Ex-Rally-Profi und Dakar-Starter Raphael Sperrer, der sich gemeinsam mit anderen Promis ebenfalls in den Dienst der guten Sache gestellt hatte.

"Vorausschauendes Fahren ist im Motorsport ein enorm wichtiger Schlüssel zum Erfolg", so Sperrer: "Besonders bei der Dakar Rally ist es nahezu lebensnotwendig, den Blick nach vorne zu richten, um eventuelle Hindernisse frühzeitig zu erkennen. Beim Fahren im normalen Strassenverkehr hilft mir diese Angewohnheit - sowohl in Sachen Sicherheit, als auch beim Spritverbrauch.

Und im direkten "Duell" mit anderen Prominenten bewies der Oberösterreicher dann auch gleich, dass seine Wüstenaufenthalte nicht umsonst waren: Beim Netto-Verbrauch war Sperrer mit Abstand bester Teilnehmer an der Vergleichsfahrt, die mit identen Autos durchgeführt wurde und über den kompletten Ring führte. Fazit von Raphael Sperrer: "Mit 0,29 Liter für eine Runde um den Ring war ich absolut am sparsamsten unterwegs.

Wer jetzt vielleicht der Meinung ist, dass sparsames Fahren bei der Dakar aufgrund des 400-Liter-Tanks im Buggy nicht wichtig ist, liegt falsch, wie der Kirchdorfer erläutert: "Benzinsparen ist auch bei uns in der Wüste ein wichtiges Thema - gerade auf den extrem langen Marathon-Etappen ist keine Hilfe durch die Service-Crew erlaubt und es darf vor allem nicht getankt werden! Da ist es von grosser Bedeutung, dass die Motoren möglichst wenig Benzin verbrauchen, um nicht in der Wüste stehen zu bleiben."

Artikel vom 05.10.2007, Artikel: marathonrally.com/hs/CAPP

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